Denkwürdigkeiten von don Bäumen China's.
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Das Buch der Liang:
m m ^jS- Thao-hung-king liebte zu Zeiten den Fichtenwind.
1 In dem Vorhofe und in dem Schlosse pflanzte er lauter
Fichten. So oft er ihr Rauschen hörte, hatte er Freude. Zu
Zeiten wunderte er an den Quellen und Felsen umher. Wer
ihn von ferne sah, hielt ihn für einen unsterblichen Menschen.
Das Buch der Tsehin:
Üt Tsch’ang-ki führte den Jünglingsnamen
Tsch’i-yen. Als der spätere Gebieter zur Nachfolge gelaugte,
war Ki vielseitiger Gelehrter für die Söhne des Reiches und
Gelehrter dos Lernens für den östlichen Palast. Der spätere
Gebieter besuchte einst das Kloster Khai-schen auf
dem Borge £ij] Tschung. Die Diener, die berufen waren
und sich anschlossen, sassen in einem Fichtenwalde im Siidwesten
des Klosters. Man forderte Ki auf, die Bedeutungen zu
erklären. Um die Zeit suchte man den Rennthierschweif, doch
dieser war noch nicht gekommen. Der spätere Gebieter forderte
die Diener auf, einen Fichtenzweig zu nehmen. Er übergab
diesen eigenhändig Ki und sprach: Du kannst ihn statt
des Rennthierschweifes nehmen und auf uns zurückblicken. —
Die Diener sprachen: Dieses ist ja Tsch’ang-ki’s spätere Sache.
Das Buch der späteren Wei:
ISpk Kien-tschin hatte die Trauer um den Vater.
Innerhalb des Begräbnissplatzes pflanzte er mit eigener Hand
Fichten und Pistazienbäume. In den Tagen des vollkommenen
Winters trug er auf dem Rücken Wasser und grub die Erde
auf. Die Greise des Bezirkes bedauerten ihn und halfen ihm
nach Kräften. In zehn Jahren war der Hügel fertig, und die
Bäume hatten Blätterfülle.
|J|j Hiä, König von Peng-tsching, begleitete den Kaiser
auf dessen Reise nach der Hauptstadt von ^ Tai. Man machte
Halt auf dem Gebiete von Thung-ti in Schang-thang auf einem
Gebirgswege, bei einigen Zehenden grosser Fichten. Um die
Zeit hielt der Kaiser den Sonnenschirm vorwärts. Er ging
hierauf umher und dichtete ein bilderloses Gedicht. Er hiess
Leute es Hiä zeigen und sprach: Ich habe ein Gedicht verfertigt.
Obgleich ich keine sieben Schritte ging, ist auch keine
Den durch die Fichten wellenden Wind.