Denkwürdigkeiten von den Bäumen China 1 «.
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Das Buch Kin-leu-tse:
Iu ^i|J Li (Li-tscheu) gibt es Wasscrhölzer. In dem Zeiträume
Yuen-kia (151—152 n. Chr.), war grosses Wasser, und über
tausend Bäume schwammen heraus. Die Spuren der Axt waren
an ihnen noch nicht verwischt. Man sagt gemeiniglich: Die
Anführer von Han wollten Yue angreifen. Sie bauten eine
Feste und schwemmten Bäume auf dem Wasser von Li. Ehe
man sie noch fortgeschafft hatte, verlor man in einer Nacht
plötzlich mehrere tausend Stücke. Um jene Zeit hat man sie
vielleicht gesehen. Die Bäume, welche man heutzutage sieht,
sollen es nicht die Bäume sein, in welchen einst Dämonen sich
verbargen ?
Die Einleitungen der Unsterblichen:
7p Wang-siü trat in seiner Jugend ein, um zu
lernen. Er ging und kam sehr weit und war immer der Erste.
Seine Gefährten verwunderten sich darüber. Es sah immer so
aus, als ob er einen drei Schuh hohen Baum erhöbe. Bei der
Ankunft stach er ihn in das Dach. Die Gefährten erfuhren
dieses. Sie nahmen ihn und betrachteten ihn. Später sahen
sie ihn nicht mehr.
Die richtigen Erörterungen:
m fr Sse-kuang sprach: Der Knochenbau des Menschen
ist gleichsam wie bei den Bäumen, unter denen es krumme
und gerade gibt. Die krummen werden Räder, die geraden
werden Wagenkästen. Der Spindelbaum eignet sich zu Speichen,
die Ulme eignet sich zu Naben.
Die Geschichte der ursprünglichen Mitte:
Die Aeste eines tausendjährigen Baumes sind in der Mitte,
unten und an den vier Seiten hoch. Der Salt eines hundertjährigen
Baumes ist roth wie Blut.
Im Westen des Berges der grossen Bäume befindet sich
der Baum der gepflückten Blüthon. Wenn man ihn als Arznei
gebraucht, versteht man die Sprachen der zehntausend Reiche.
Die Abbildungen des Erdspiegels:
Wenn ein Schatz sich in einem Erdhügel befindet, so
sind die Bäume verändert. Wenn daher ein Baum gebrochen
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und verdorrt ist, so befindet sich neben ihm ein Schatz. Dieser
liegt dort, wohin das Gebrochene sich kehrt. Liegt er in der
südlichen Gegend, so ist er von dem Baume acht Schuh
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