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Pfizmaier.
der Bäume des Weges. — Der Fürst befahl den Leuten seiner
Umgebung, die Aeste der Bäume des Weges zu stutzen. In
diesem Jahre hielt das Volk die Dächer der Häuser in Stand
und baute die Wände und Ringmauern auf. Der Fürst fragte
deshalb. Kuan-tse sprach: Ein einziger Baum gewährte Ruhe
hundert Gespannen. Die kräftigen Leute schossen unter ihm
mit Armbrustkugeln. Den ganzen Tag kehrten sie nicht heim.
Die Väter und Alten schlugen den Baum und erörterten. Den
ganzen Tag kehrten sie nicht heim. Jetzt habe ich die Bäume
stutzen lassen. Am Mittag werfen sie keinen Schuhbreit Schatten.
Die Wandernden laufen schnell, Väter und Alte kehren
heim und halten die Häuser in Stand.
Das Buch Tschuang-tse:
Nan-pe-tse-khi wanderte an der Grenze von
Schang und sah einen grossen Baum. Da er so gross war,
musste er von ganz besonderem Nutzen sein. Als er hintrat
und die dünnen Aeste betrachtete, waren sie krumm und man
konnte daraus keine Dachbalken verfertigen. Als er sich bückte
und die grossen Wurzeln betrachtete, konnte man daraus keine
Särge verfertigen. Als er die Blätter beleckte, wurde die Zunge
verbrannt. Als er sie beroch, machten sie den Menschen wahnsinnig
und betrunken. Tse-khi sprach: Dieses ist wirklich ein
unnützer Baum. Hierdurch gelangte er zu seiner Grösse.
Das Blich Han-tse:
Wartet man auf Pfeile, die von selbst sich gerade richten,
so haben hundert Geschlechtsalter keine Pfeile. Wartet man auf
Bäume, die von selbst sich runden, so gibt es in tausend Jahren
keine Räder.
Der Gebieter ist die Scholle und Erde. Die Diener sind
die Pflanzen und Bäume.
Das Buch ^ Schang-tse:
Sind die Holzwürmer eine Menge, so bricht der Baum
entzwei. Sind die Lücken gross, so stürzt die Mauer.
Das Buch Wen-tse:
Dass die Blätter fallen: es bewegt sie der Wind. Dass
das Wasser trüb ist: eine Sache rührt es auf.
Das Buch Fu-tse:
Das Wasser entsteht aus »Steinen. Es kam noch nicht
vor, dass Jemand auf Steinen geweilt hätte und ertrunken wäre.