Xenopliontisclie Studien.
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&nzo)\0'(i(x zpo? xou? BtxacTac etwas beitragen. Man hatte nun von
Xenophon neben dem Symposion auch eine Apologie, also
Gegenstücke der beiden gleichnamigen Platonischen Schriften.
Wann diese Apologie verfasst wurde, das lässt sich nicht mit
Sicherheit ermitteln. Als Werk des Xenophon las sie Dion
Chrysostomos, der diesen Schriftsteller so oft als Vorbild benützt,
wie die Nachbildung einer Stelle der Apologie (§. G)
im ersten Melankomas (Or. XXVIII, 535 R) beweist (vgl. Geel
S. 23). Aber offenbar war sie schon um die Zeit des Demetrios
von Magnesia, also um 60 v. Chr., in das Corpus der
Schriften Xenophons aufgenommen (Diog. Laert. II, 6, 13),
und ihre Entstehung reicht sicher höher hinauf, wol in das
zweite Jahrhundert vor Christus. Dies vorausgesetzt, können
wir die Ueberarbeitung der Apomnemoneumata in das dritte
Jahrhundert vor Christus verlegen.
Wir kehren nun nach dieser Abschweifung wieder zu dem
Oikonomikos zurück. Um den sonderbaren Anfang zu erklären,
hat man verschiedene Hypothesen aufgestellt. So betrachtete
man den Oikonomikos als eine Art Anhängsel an die Denkwürdigkeiten
des Sokrates; mit dem Eingänge habe Xenophon
auf die grössere Schrift verweisen wollen. Ich gestehe aufrichtig,
dass ich mit dieser Erklärung nichts anzufangen weiss.
Entweder war der Oikonomikos ein Theil der Apomnemoneumata
oder ein selbstständiges Buch. War er ein Theil, so musste
er wie jeder Theil mit dem Ganzen in einem engen Verbände
stehen, war er als selbstständige Schrift verfasst, dann lässt
sich nicht begreifen, wie Xenophon einen solchen Eingang
wählen konnte. Andere nahmen an, das Büchlein sei von
Xenophon später, nachdem er die Denkwürdigkeiten herausgegeben
hatte, geschrieben und noch IV, 7 angefügt worden
(vgl. Lange S. 30). Ranke (de Xenoph. vita et scriptis p. 13)
dachte daran, den Oikonomikos an einer Stelle der Apomnemoneumata
unterzubringen und meinte, dass sich am Ende des
dritten Buches ein passender Platz für ihn finden Hesse. Nitsche
endlich in dem Programme ,über die Abfassung von Xenophons
Hellenika* (Berlin 1871, S. 27 f.) meint, der auffallende Eingang
sei absichtlich gewählt, um schriftstellerischer Fiction zu
dienen, indem derselbe nach Analogie der schon geschriebenen
Apomnemoneumata auch das folgende Gespräch als ein durch
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