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und mit dem gleichen Schlüsse. Seine Erklärung, dass der
Oikonomikos das fünfte Buch bilde, ist freilich verkehrt, wie
dies schon Gfeel bemerkt hat, aber man kann sie einem Manne
wie G-alenos wol Zutrauen. Zu Jenen nun, die einen solchen
Anfang mit Bl . . . y.m für möglich hielten, gehört der Verfasser
der Apologie, welcher seine Schrift mit SwxpaTou; Be ä'ijiov p.oi
Boxe! etvai [AE|j.v^cj0ai xai . . . beginnt, und Nitsche (a. a. 0. S. 954)
mag wol Recht haben, wenn er annimmt, dieser Eingang sei
jenem des Oikonomikos nachgebildet. Es ist aber ganz verfehlt
daraus zu schliessen, dass die Apologie zu dem Zwecke
verfasst wurde, um den Schluss der Apomnemoneumata zu
bilden, sei es nun, dass man mit Lange S. 30 f. annimmt, diese
Schrift habe jedes Epiloges entbehrt, oder mit Pohle S. 64
dem Verfasser der Apologie die Absicht zumuthet den echten
Epilog zu verdrängen. Wie Hug treffend hervorhebt, kann dies
nicht in seinem Plane gelegen haben. Er will ja gar nicht als
Xenophon erscheinen; er ändert, wie Pohle S. 64 selbst bemerkt,
an den Stellen, welche er dem Schlusscapitel entlehnt
hat, überall die erste Person; für -ijy.ouaa '.Epixovlvou; sagt er
'EpgoyEVT)? e^(jfYEtX£, für oiov 8nj-fY)[/.ai setzt er xcaavowv to3 avopb?.
Wenn aber Hug meint, der Verfasser der Apologie habe seine
Schrift doch in loser Weise an die Apomnemoneumata anschliessen
wollen, ähnlich wie es Xenophon mit dem Oikonomikos
oder Symposion gethan habe, so hat dies nicht mehr
Wahrscheinlichkeit. Welchen Eindruck konnte eine Schrift
machen, die ganze Stellen wörtlich jenem Capitel entlehnt und
andere daraus in erweiterter oder verkürzter Bearbeitung aufgenommen
hatte, wenn sie gemäss dem Plane des Verfassers
unmittelbar nach jenem Schlusscapitel gelesen werden sollte?
Ich bin daher vielmehr der Ansicht, dass die Apologie eine
Art Exercitium ist, in einer Rhetorenschule entstanden, eine
Bearbeitung desselben Thema, welches in dem unechten Endcapitel
behandelt war, aber in einer etwas erweiterten Fassung.
Diese Schülerarbeit, die ursprünglich ohne den Namen ihres
Verfassers in’s Publicum kam, wurde später dem Xenophon
zugeschrieben, weil man aus der vielfachen Uebereinstimmung
mit Stellen der Apomnemoneumata und namentlich mit dem
Epiloge jener Schrift auf Xenophon als den Urheber derselben
rathen zu müssen glaubte. Dazu mochte auch der Titel Stoxpatou?
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