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Pfizmaier.
Von dem Thiere Tuan-hu ,der kurze Fuchs'
wurde bereits in der Abhandlung 1 : ,Denkwürdigkeiten von den
Insecten China’s' Einiges mitgetheilt. Es liegt noch folgendes
vor:
Das Buch Pao-pö-tse:
Das Insect ,der schiessende Künstler' 1 verbirgt sich bei
winterlichem Wetter in den Thälern. Zur Zeit des grossen
Schnees sucht man es auf. Wo dieses Insect sich aufhält,
sammelt sich der Schnee nicht an. Die zurückbleibende Luft
erhebt sich wie heisser Dampf. Man braucht nicht tiefer als
einen Schuh in die Erde zu dringen, so findet man es. Man
trocknet es im Schatten, macht es zu Pulver und trägt es an
dem Gürtel. Bei sommerlichem Wetter vermeidet man den
schiessenden Künstler.
Die Geschichte der ursprünglichen Mitte:
Der Wasserfuchs ist ein Insect, dessen Gestalt man beobachtet.
Seine Luft ist ein Dämon. Es ist drei bis vier Zoll
lang, seine Farbe ist schwarz. Es ist ungefähr einen Zoll breit.
Auf dem Rücken hat es einen Panzer von drei Linien Dicke.
An seinem Kopfe befindet sich ein Gegenstand, der nach Art
eines Horn es nach vorn gekehrt ist. Wenn es einen Menschen
sieht, so schiesst es nach ihm mit Luft. Es schiesst auf eine
Entfernung von zwei bis drei Schritten. Von zehn Menschen,
welche getroffen werden, sterben sechs bis sieben.
Das Buch der Beschaffenheit des Bodens:
Tschu-meu-ngan übergab [ j Hia-kuö 2
ein Schreiben, worin er sagte: Der auswärtige Beflissene
5 ^ Tf Schf-ii-pu wurde plötzlich Befehlshaber von
Tsching. In diesem Districte herrschte bereits die Krankheit
des kurzen Fuchses. Auch die Sandlaus beschädigte den Menschen.
Als er dieses hörte, verging ihm der Athem, er wurde
noch einmal so traurig und nachdenklich.
Die Denkwürdigkeiten von vielseitigen Dingen:
In dem Wasser der Gebirgsbäche von Kiang-nan findet
sich das Insect ,der schiessende Künstler'. Dasselbe ist eine
1 ,Der schiessende Künstler 4 ist ein verschiedener Name des Insectes ,der
kurze Fuchs 4 . Ebenso das gleich unten vorkommende ,Wasserfuchs 4 .
2 | [ bedeutet, dass in dem Texte ein Zeichen fehlt.