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( a y soro-soro') allmählig, auch einsam, für sich selbst , mit
der Adverbialpartikel ) no.
„Eine Stange turiR.
)J Om (jap. ?f> f sawo) eine Stange.
„Stark iupki.” R.
J ° a- yupke (jap. y >r " fagei) heftig.
„Der Staub mis pasch pasch."
Soll ani pasch pasch geschrieben werden. ^
ane-pasch-pasch , feine Kohlen, Kohlenstaub, von ^
(jap. y 7 ^t> fosoi) dünn, fein, und ^ ^ ° pasch-pasch
(jap. L 7 sumi) Kohlen.
„Stechen, erstechen kubaba.”
Schon bei „beissen” voi'gekommen.
„Stechen, mit einer Nadel tschnuwa pusuri.”
Scheint atschiuwa posori heissen zu sollen, das schon bei
„erstechen” vorgekommen.
„Stehen roschki.'’ R.
>r £/ rosch-ke (jap. y £ talsu) stehen.
„Stehendes Wasser tobu."
Schon bei „Pfütze” vorgekommen.
„Stehlen ikka, ikkaiva.”
X y i.s'ka (jap. 7 nusunm) rauben. Bei i/.A'rtwfl
Verbindung mit der Part, vj wa.
„Ein Stein schioma.”
-3 n. (X scliiuma (jap. £/ y m) ein Stein.
„Ein Stein unter dem Wasser schid.”
| 3 £/ sc/tfo; (jap. y p taki) ein Wasserfall.
„Steinig, steinreich schioma kotan
p n n. jy schiuma-kolan, ein Ort voll Steine.
„Stelle, Ort kotan, kodan.” I\.
Schon bei „Ort” und „Platz” vorgekommen.
„Eine Stelle ohne Holz mV ischama kotan." R.
^ p 3 -3 ^ jy y y z. ni-i-ischama kotan, ein Ort
ohne Bäume, von y — ni-i, Baum, und ~z ^ jy y ischama,
ohne.
„Stellen amauwa
Soll amaiva geschrieben werden. T J ama (jap. ^7 ^
woku) legen, hinlegen.