129
„Die Seite, Lage, Gegend tada, uturu.”
Schon bei „Gegend” und „Lage” vorgekommen.
„Die Seite, die Rippe chischumaki
Zweifelhaft, könnte jedoch zu Grunde liegen ^ =l ^ t ki~
schiui, schlafen, auch für „athmen” gebraucht, mit den Part, -c?
ma und >r ke. Vergl. „Rippe.”
„Die rechte Seite schimnon vturu.”
l schimon (jap. l) £ migiri) rechts, '7° *1
/*" uturu, eine Grenze.
„Die linke Seite chariki uturu.”
f l) hariki (jap. )J t fidari) links, /u- '7° vj
uturu, eine Grenze.
„Auf welcher Seite nida uturu.”
7° 7 P- } 'f' n ^~ ta uturu, welche Seite, gleichsam:
die wo befindliche Seite? von p ] ^ ne-ta, wo?
„Auf dieser Seite teda uturu.”
/U 7° *1 P- T te ~ ta u turu, die hier befindliche Seite, von
P J~ iC'tu, hier.
„Auf jener Seite ikuschima.”
Soll ilmscliita geschrieben werden, p ^77 ikuschi-ta,
entgegengekehrt, dort, in der Schreibart iguschita schon bei „dort”
vorgekommen.
„Von der rechten Seite schiumou uturu.”
Das erstere Wort soll scliiimon geschrieben werden. Schon
oben für „die rechte Seite” bei „Seite” vorgekommen.
„Von der linken Seite cliariki uturu.”
Schon oben für „die linke Seite” bei „Seite” vorgekommen.
„Die rechte Seite schiri kaschke.”
*T iy jy schiri-kaschke, das Obere, schon bei „Oeffnung”
vorgekommen.
„Die Unrechte Seite schiriboki.”
p ;-js' lj jy schiri-boki, das Untere, von )J i/ schiri,
Ei'de, und ^ bold in Zusammensetzungen „unten.”
„Auf der Seite, vom Schiffe chozkiu.”
Scheint so viel als )j-7 hokke, hotzke (jap. x. 7 fusu) liegen.
„Selten schiuiuschiui.”
Scheint so viel als ( =l £/ schiui-schiui, zu wiederholen
Malen, öfters.