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] |' tö (jap, -3 yi nnma) ein Teich.
„See, ein kleinerer tschescld.” Zw.
„Der Seebiber raku.” R.
Schon bei „Biber” vorgekommen.
„Der Seehund tukari.” R.
)J 'fo tukari (jap. jy y ~J azarasi) ein Seehund.
„Der Seelöwe idaspi.”
Scheint richtig für jy ^ ^ itaspe. Im Mo-siwo-gusa
-sj jX yf ikusbe (jap. -fl jy ~f asika) eine Art Phoca, das
offenbar -sj jy £ sf itashe geschrieben werden soll, wie aus der
Zusammensetzung 'J7 ;j> ^ jy £ /f itashe - hots, dem Namen
einer Art Seeschnecke zu ersehen.
„Das Seewasser ruriwaka.”
■f? ^7 7 N /i- ruru-wakka, Seewasser, von \ /i- ruru,
Meer, und 'fl J *) wukka, Wasser.
„Die Segel kaiaR.
-^3 kaya (jap. ^ /o) ein Segel.
„Die Segel aufspannen keda kuru.”
Schon bei „aufspannen” vorgekommen.
„Die Segel einziehen kaia rantjiP R.
^ kaya, ein Segel, )j- ^ y ran - ke (jap. ya ^
worosu) abladen.
„Sehen nogaro.'’
/u- -fl y. nukaru (jap, mim) sehen.
„Verstohlen nach etwas sehen fivfinu nvgaru
Soll fiuginunuga.ru geschrieben werden, ein Wort, das in der
Schreibart finginunugaru schon bei „heraussehen” vorgekommen.
„Das Sehen, das Gesicht nugaru.”
/l- * 7 nukaru (jap. /u- £ miru) sehen.
„Sieh hieher teoro nugara.’'
Scheint richtig, aus dem ^ j te-la „hier” zu Grunde liegenden
j~ te, Hand, verbunden mit der den Ort anzeigenden Part.
U ^ oro, und /u- -fj nukaru, sehen.
„Sehr hoch poronno riiwa.’'
7 Y j) J a ;j>° V oronno ri-i-wa, indem etwas sehr
hoch ist, von j .x tJ ;j>° poronno, sehr, in grosser Ausdehnung,
und Y ij ri-i (jap. /f 'fl pr takai) hoch.