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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 7. Band, (Jahrgang 1851)

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]  |'  tö  (jap,  -3  yi  nnma)  ein  Teich.
„See,  ein  kleinerer  tschescld.”  Zw.
„Der  Seebiber  raku.”  R.
Schon  bei  „Biber”  vorgekommen.
„Der  Seehund  tukari.”  R.
)J  'fo  tukari  (jap.  jy  y  ~J  azarasi)  ein  Seehund.
„Der  Seelöwe  idaspi.”
Scheint  richtig  für  jy  ^  ^  itaspe.  Im  Mo-siwo-gusa
-sj  jX  yf  ikusbe  (jap.  -fl  jy  ~f  asika)  eine  Art  Phoca,  das
offenbar  -sj  jy  £  sf  itashe  geschrieben  werden  soll,  wie  aus  der
Zusammensetzung  'J7  ;j>  ^  jy  £  /f  itashe  -  hots,  dem  Namen
einer  Art  Seeschnecke  zu  ersehen.
„Das  Seewasser  ruriwaka.”
■f?  ^7  7  N  /i-  ruru-wakka,  Seewasser,  von  \  /i-  ruru,
Meer,  und  'fl  J  *)  wukka,  Wasser.
„Die  Segel  kaiaR.
-^3  kaya  (jap.  ^  /o)  ein  Segel.
„Die  Segel  aufspannen  keda  kuru.”
Schon  bei  „aufspannen”  vorgekommen.
„Die  Segel  einziehen  kaia  rantjiP  R.
^  kaya,  ein  Segel,  )j-  ^  y  ran  -  ke  (jap.  ya  ^
worosu)  abladen.
„Sehen  nogaro.'’
/u-  -fl  y.  nukaru  (jap,  mim)  sehen.
„Verstohlen  nach  etwas  sehen  fivfinu  nvgaru
Soll  fiuginunuga.ru  geschrieben  werden,  ein  Wort,  das  in  der
Schreibart  finginunugaru  schon  bei  „heraussehen”  vorgekommen.
„Das  Sehen,  das  Gesicht  nugaru.”
/l-  *  7  nukaru  (jap.  /u-  £  miru)  sehen.
„Sieh  hieher  teoro  nugara.’'
Scheint  richtig,  aus  dem  ^  j  te-la  „hier”  zu  Grunde  liegenden ­
  j~  te,  Hand,  verbunden  mit  der  den  Ort  anzeigenden  Part.
U  ^  oro,  und  /u-  -fj  nukaru,  sehen.
„Sehr  hoch  poronno  riiwa.’'
7  Y  j)  J  a  ;j>°  V oronno  ri-i-wa,  indem  etwas  sehr
hoch  ist,  von  j  .x  tJ  ;j>°  poronno,  sehr,  in  grosser  Ausdehnung, ­
  und  Y  ij  ri-i  (jap.  /f  'fl  pr  takai)  hoch.
            
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