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7 |' ^ -Nj Ir ^ 7 rau-ke-be-nc-toi, wörtlich: die
Erde von dem untersten Wasser, von >p 7 rau-ke, am Boden
befindlich, ^ be, Wasser, ^ ne der Partikel, und 7 |> toi, Erde.
..Die Schlange toko kamoi.” R.
j l 3 '7 |’ tokko-lcamoi (jap. £/ 7 mamusi)
eine Natter.
„Eine Schlange erstechen toko kanoi kfupapa.”
7 ^ n '7 I' tokko -kamoi, eine Natter, 7^' 7 fruftct
(jap. 7 7^77 kurai-tsuku) anbeissen, könnte in Verbindung
mit der Part. J'? ba auch für „stechen” gebraucht werden.
„Schlecht uweni uwen.’’’
Sind zwei getrennte Wörter, — ^ u-eni, sonst auch für
„liegen” (jap. 7 J amc) eigentlich „schlechtes Wetter” gebräuchlich,
ist so viel als _s- 3. rj u-en (jap. ^ £/ j asisi)
schlecht, auch übel, böse.
„vSchlechtes Wetter scliiri uwen.” R.
- 2 ?/ ij 1/ sefriri-u-en, wörtlich „das Erdschlechte.”
j) 1/ sclnri „Erde” vorgesetzt, um den Begriff 3- 2 f/ u-en,
das für sich allein auch „Regen, schlechtes Wetter” bedeutet, näher
zu bestimmen. S. das Wort lj jy schiri in den Unters.
„Schlechter schino uwen."
i 2 1) / ) $y schino-u-en, sehr schlecht, äusserst
schlecht.
„Schleifen ruigiu.”
Soll ruigi geschrieben werden, in welcher Schreibart cs
schon bei „schärfen” vorgekommen.
„Der Schleifstein mit.'’ R.
7 J 1 " fui (jap, fy 7 |- to-isi) ein Schleifstein.
„Schleppen, nach sich ziehen uniiva apkasch, kuruuinakua.”
%/ -fl 7° J Yj - y ani-wa apkasch, mit (etwas) gehen,
wobei eine Auslassung des Substantivums, ^ 7 ani, die Postposili°n
„mit,” verbunden mit der Part. wa, jy -fr 7 0 apkasch
(jap. =l 7 ayumu) schreiten, gehen. ÄMrtrama&wazweifelhaft.
„Einen Fisch schleppen zepf iaidai."
Schon bei „Fisch” vorgekommen.
„Das Schloss dsclioo."