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p p- nan-ta
dertheil eines Schiffes.
„Des Schiffes Hintertheil undaII.
Schon bei „Hintertheil” vorgekommen.
„Die Schiffsladung kuschia.’’ 1
(jap. ^ J J fune-no fe) das Vor-Schon
bei „Befrachtung
saba)
vorgekommen.
„Die Schildpatte, Schale der Schildkröte schiaba.”
Zweifelhaft. ^ y/schiaba (von dem jap.
sonst nur der Name eines Fisches, die Makrele.
„Das Schilf topf."
Schon bei „Rohr” vorgekoinmen.
„Dickeres Schilfrohr pai.”
)' 0 pai, der Name einer Pflanze, früher schon bei „Bambus”
vorgekommen, was eine Verwechslung mit dem vorhergehenden
y° p |- topp, das eigentlich „Bambusrohr” bedeutet.
„Der Schimmer (sic) kumischpi.” Zw.
Steht für „Schimmel,” und ist schon bei „Kahm” vorgekoinmen.
„Schläfrig uwen darapf nenu."
p 7° 7 -2- *1 u ~ e t ara P~ nanu i das ^ c "
Steht für
sicht des Traumes, oder eines Träumenden, von J ° y p 5L
u-e-tarap (jap. y ^ yume) der Traum, und j~ p- nanu,
Gesicht.
7
das
„Der Schlaf uwen darapf."
7 ° y p 3. p u-etarap (jap. y a- yume) ein Traum.
„Schlafen moguru
V 3 t mokoro (jap. /u- l\ nemuru) schlafen.
„Schlagen asschionno staigiakka, schtaigiiakka, kikuiakka.”
Der Sinn von asschionno nicht gewiss, p] p p /f jp V
staiki-yalcka, während man schlägt, von p p p jy staiki
(jap. p ^ p tataku) schlagen, eben so pi p ^ ^ \ p V
schtaiki-yakka , mit veränderter Aussprache des jy si. Kiku
iakka so viel als p p p 'J ^ kikki-ku-yakka, während
man schlägt, von p pp p kikki-Jcu (jap. ebenfalls p \ p
tataku) schlagen, wobei ppp kiklci das Grundwort, und
p ku das Hilfszeitwort p Icu „thun” zu sein scheint, in welchem
Falle das Wort der Sammlung kikiiakka geschrieben werden müsste.
„Der Schlamm raugebenitoi."