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„Sämisches Leder iultu ruschi.”
Schon bei „Leder” vorgekommen.
„Ein Säufer sagt igu guru.”
/e- p )j- "Y schake-iku-guru, ein Weintrinker,
von ^ v' Schake (von dem jap. >7- p sake) Wein, liier
dialektisch richtig p p sa#t, >7 p iku, trinken, und />" p*
guru, Mensch,
„Säugen nunnu.”
) ) nonno (jap. 'J X su) saugen.
„Die Säure scliiolckai.”
Zweifelhaft. Sonst /{ p) p nukai (jap. v 7 X susi)
sauer.
„Saft” gebraucht.
„Der Saft pei."
■X he, das Wasser, auch für
„Sagen idakuiakka, nurialcka.”
■p p p p p yf itaku -yakka, während man spricht,
schon hei „gestehen” vorgekommen, p) p ^ \X ) p' nü-rcyakka,
während man hören lässt, von ] p nü-re, Transitivum
von
I *
na, hören.
„Die Saite kuw-otu.” Zw.
„Das Salz schipo.’' It.
7(5° v 7 schipo (von dem jap. p \X siwo, dialektisch auch
siho ausgesprochen) das Salz.
„Salzen schipoomari, scliipousch."
-3 p 0 jX schipo-oma-re, Salz hinzugeben , ^jV
\X *) schipo-usch, salzig.
„Sand ocla, piigun.”
p p ota (jap. zi » p /f isago) der Sand. Piigun in der
Schreibart piugun schon bei „Kies” vorgekommen, wahrscheinlich
liir vj y- ^ ° pinikeu, ganz kleine »Steine.
„Eine Sandbank sazgada.”
Scheint richtig für p p) p ^ jX schats-ka-ta, dialektisch
£ ji p p sats-ga-da, von p p jy schuts j eintrocknen,
und den Part, p Ica und p ta.
„Satt ramui iuma.”
3 X y rame-yoma (jap. p ~j (iku) satt sein.
„Sauer werden ponno scliiokki kadoan.”