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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 7. Band, (Jahrgang 1851)

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h  >T  kem  (jap.  ))  )'  fari)  eine  Nadel.
„Eine  Pfütze  tobu."
Scheint  tobi  heissen  zu  müssen.  -sj  |'  lo-bc,  Teichwasser,
von  |«  to  (jap.  ^  numa)  ein  Teich,  und  -sj  be,  Wasser.
„Phantasieren  znita."
h  x.  tsinita  (jap.  /u-  ^  wohiyc.ru')  abzehren,
f  p.  —  ^  tsinita-an  (jap.  a.  yume)  ein  Traum,  auch
für  träumen,
„Eine  Picke,  Lanze,  Spiess  opf,  /cuu."
Schon  bei  „Lanze”  vorgekommen.
„Picken,  mit  dem  Schnabel,  von  Vögeln  zkanu  lisch."
Zweifelhaft.  In  der  Schreibart  tzkatu  usch  schon  bei  „auflesen” ­
  vorgekommen.
„Pilze  karusi.”  11.
l/  /t-  -p  karusi  (jap.  >r  h  take')  ein  Schwamm  ,  ein
Pilz.
„Der  Platz,  Ort  kotan,  kodan.”
Schon  bei  „Ort”  vorgekommen.
„Platzen,  von  der  Haut  kanu  perigi."
Soll  kapu  perigi  geschrieben  werden,  7"  p  kabu,  die  Haut,
^  bere-ke  (jap.  /u-  ^  v)  wareru)  sich  spalten.
„Plötzlich  nischapnu.”
Soll  niscliappu  oder  nisctiapni  geschrieben  werden,  v"  -
jo  ^  nischapp  (jap.  p  x.  niwaka)  plötzlich.
„Die  Pocken,  Blattern  chosoigoni.”
Schon  bei  „Blattern”  vorgekommen.
„Pockennarbig  ikoninuna
Soll  ikoninanu  geschrieben  werden.  zj  /f  ikoni  (jap.
t  ^3  ^  yamai)  eine  Krankheit,  vielleicht  für  Blatternkrankbeit
insbesondere.  ^  j-  nanu  (jap.  p  p  kawo)  das  Gesicht.
„Die  Politur,  der  Glanz  nebigi.”
Schon  bei  „Glanz”  vorgekommen.
„Pressen,  drücken  riguzinumba.”
Schon  bei  „drücken”  vorgekommen.
„Probieren,  schmecken  riurischalcki.”
Scheint  unrichtig  zu  sein,  und  für  >r  ^  v'  7  /*"  ruraschake
  „süsser  Wein”  zu  stehen.
            
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