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h >T kem (jap. )) )' fari) eine Nadel.
„Eine Pfütze tobu."
Scheint tobi heissen zu müssen. -sj |' lo-bc, Teichwasser,
von |« to (jap. ^ numa) ein Teich, und -sj be, Wasser.
„Phantasieren znita."
h x. tsinita (jap. /u- ^ wohiyc.ru') abzehren,
f p. — ^ tsinita-an (jap. a. yume) ein Traum, auch
für träumen,
„Eine Picke, Lanze, Spiess opf, /cuu."
Schon bei „Lanze” vorgekommen.
„Picken, mit dem Schnabel, von Vögeln zkanu lisch."
Zweifelhaft. In der Schreibart tzkatu usch schon bei „auflesen”
vorgekommen.
„Pilze karusi.” 11.
l/ /t- -p karusi (jap. >r h take') ein Schwamm , ein
Pilz.
„Der Platz, Ort kotan, kodan.”
Schon bei „Ort” vorgekommen.
„Platzen, von der Haut kanu perigi."
Soll kapu perigi geschrieben werden, 7" p kabu, die Haut,
^ bere-ke (jap. /u- ^ v) wareru) sich spalten.
„Plötzlich nischapnu.”
Soll niscliappu oder nisctiapni geschrieben werden, v" -
jo ^ nischapp (jap. p x. niwaka) plötzlich.
„Die Pocken, Blattern chosoigoni.”
Schon bei „Blattern” vorgekommen.
„Pockennarbig ikoninuna
Soll ikoninanu geschrieben werden. zj /f ikoni (jap.
t ^3 ^ yamai) eine Krankheit, vielleicht für Blatternkrankbeit
insbesondere. ^ j- nanu (jap. p p kawo) das Gesicht.
„Die Politur, der Glanz nebigi.”
Schon bei „Glanz” vorgekommen.
„Pressen, drücken riguzinumba.”
Schon bei „drücken” vorgekommen.
„Probieren, schmecken riurischalcki.”
Scheint unrichtig zu sein, und für >r ^ v' 7 /*" ruraschake
„süsser Wein” zu stehen.