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nt) mit der Hand fassen, in dieser Sammlung aucli fiir „aushöhlen”
und „ausklauben” vorgekommen. Also mit der Part. p
(S. diese in den Unters.) J° ^ ^5° poi.p, ein Gegenstand, den
man mit der Hand fasst.
„Der Ort kotan, kodan." R.
^ £ zi kotan (jap. u n |' tokoro') ein Ort.
„Osten tschukpagi, mauki.' 1 '
Schon bei „Morgen” vorgekommen.
„Die Otter, Fischotter ischanani."
Soll ischamani geschrieben werden. Schon hei „Fischotter”
vorgekommen.
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„Ein Paar sninien uspi
Zweifelhaft, wenn nicht für -sj jy jy sne-ninus-be,
einen einzigen Menschen ausmachen, wörtlich: eine, einen
einzigen Menschen enthaltende Sache.
„Sich paaren, von Vögeln uwoguz.” Zw.
„Das Papier kambi.” R.
.x -|q kambi richtig für das jap. Wort £ -^3 kamt,
Papier.
„Der Pelz nagazrin.” Zw.
„Die Pest, Epidemie terigi igon.”
Schon bei „Epidemie” vorgekommen.
„Der Pfahl, Zaunpfahl iguschpi."
^ jy yf Hcusch-be (jap. 7 V fasira) ein Pfeiler.
„Pfeifen raininuscheschi." Zw.
„Das Pfeifenrohr kschirutuman."
Soll kschiratumam geschrieben werden, k ^ ? |) ^
kscheri-tumam (jap. 7- 7 rö-dakc) das Rohr einer labakpfeife,
von lj iz. ^ kscheri (von dem jap. /l- -jg. ^ kiseru)
eine Tabakpfeife, und _2> ^3 'j7° tum am (jap. X kawa) ein
Fluss.
„Ein kleiner Pfeil ai.” R.
7 ai (jap. "Y t/tz) ein Pfeil.
„Der Pfosten, am Fenster oder an der Thüre zetondu.” Zw.
Schon bei „Fensterpfosten” vorgekommen.
„Der Pfriem kirn.”
Beilagehel't zu Ud. VII d. phil.-hist. CI.
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