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„Eine Nähnadel kihn
i> b~ kein (jap. ^ t ^ nui-fari) eine Nähnadel.
„Der Nagel an der Hand oder am Fuss ami.” R.
Schon bei „Klauen” vorgekommen.
„Der Nagel am Rade, oder Vorstecker schembi.”
Schon bei „Keil” vorgekommen,
„Nahe clianginoariki ”
t 9 7 ' *•" - hange - no ariki, nahe kommen.
Schon hei „kommen” vorgekommen.
„Näher ruino clianginoariki.”
t ') 7 J >r" ^ > J J /«- rui-no hange-no ariki,
sehr nahe kommen, von ) yf /l- rui-no, Adverbium von /f
rui, stark, heftig.
„Der Nähme rii." R.
re (jap. lj ) j- nci-nori) der Name, dafür dialektisch
richtig l] ri oder ] )J ri.
„Die Nahrung, Speise ebi ambi.' 1
-S? y -sj ibe-an-be, ein Nahrungsmittel, von /f
ibe, essen, dem Hilfszeitworte -i- an, und -Nf bc, Sache.
„Ein Narr ramui i scharna guru.”
yu- f?" -3 "Y v' /f 7 ramu-ischäma-guru, ein Mensch
ohne Geist.
„Narrenpossen machen schnifzki.”
Schon bei „mutliwillig” vorgekommen.
„Die Nase frftt.” R,
] 'j7° <?#<« oder J 'p° /f itu (jap. j~ fana) die
Nase.
„Die Nase abwischen itu piriba." R.
] /f itu, die Nase, )J t 0 piri-ba (jap. 7 7" ^
nugü) abwischen.
„Die Nasenlöcher itobui.” R.
|' 7 ffo diaTektisch für ] 7 Nase. -j" bui
bezeichnet eine jede Oeffnung. (vergl. „Nabel”)
„Durch und durch nass werden pettini ugeri."
Schon bei „durch und durch” vorgekommen.
„Der Nebel urariaz.”
Schon bei „finster” vorgekommen.