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-i- J- p — "3 p- numa-ni o-nnman, gestern Abend,
von — -3 p. numa-ni (jap. p fz" p p- saku-zit) gestern,
und -3 p- p o-numan (jap. J a. yii) der Abend.
„Die morgende Nacht niscliatta onoma.”
Schon bei „künftig” vorgekommen.
„Die halbe Nacht annoski." R.
Schon bei „Mitternacht” vorgekommen.
„Des Nachts fahren kunni riuschinubai.”
■f J'? ) V 7 tj U-' ^ fr kunne-reuschi-no bai, wörtlich:
wandeln, indem man in der Nacht einkehrt. Von y. fr
kunne, „schwarz,” für ^ fr )J f/ schiri-kunne, die Dunkelheit
des Abends oder der Nacht, fy rj re-uscki (jap. ^
iu y" ya-doru) einkehren, mit der Part. ) no, und bai
(jap. ff )J J ariku) einhergehen.
„Die Nachteule fumu.”
7 fumu scheint der eigentliche Name für „Nachteule” zu
sein, während in dem Mo-siwo-gusa nur uneigentliche Namen Vorkommen.
Davon y %/=-%> 'J fumu-wischte (jap. ff
V 7 aku-sin) ein höses Herz.
„Der Nachtheil, Verlust sonkian."
^ j 3 fy schiono-ki (jap. -i- y sow) der Verlust, dazu
y an, haben, ^ ) Bf/ schiono-ki-an oder ohue
Zweifel dialektisch richtig J ± y son-ki-an, Verlust haben.
— y 6'on ist übrigens ein Wort jap. Ursprungs.
„Die Nachtmütze konsi."
V'" .x n /roiis* (jap. ) £ )J y" kaburi-mono) eine
Mütze, abgeleitet von dem jap. •£/" 3 ko-zi eine Mütze.
„Der Nacken olckewu.”
Scheint eine andere Form von p b~ p P ikke-u (jap.
^ iz. se-bone) das Rückgrat!).
„Nackt attuscha.” Zw.
„Das Nadelöhr kümiuduP
h h~ kemu (jap. l) /«;■/) eine Nadel, uda zweifelhaft,
vielleicht für idu, so viel als p° itu, Nase.
„Näher ugauga.” Zw.
bür „näher” muss „nähen” gelesen werden. Mit der Part.
7 »« schon bei „ausnähen” vorgekommen.