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,,Jeden Morgen kescli io kesch. io nisas.”
Kesch to, wenn dasselbe richtig ist, von v' kesch, in
Zusammensetzungen „entbrennen,” und j- to, Tag. Dieses wiederholt,
und verbunden mit 'p ^ y — nischats, ,,Morgen,”
würde bilden: J ^ y ^ |- y Yj- |- y Pp kescji-to-keschto
nischats, sämmtliche Tage am Morgen.
„Morgen, oder Osten tschukpagi mauki.” Zw.
„DieMorgendäinmerung scheribcgeri korohoki, nischatzu.”
\X -sj lj -jy schiri-bekere, der Tagesanbruch, JVoro-&oZr£
zweifelhaft. ^ i/ — nischats, niscliatsu, der Morgen.
„Morgen- und Abend-Thau muwaka.’'
„Thau” (jap. a. 'J tsuyu) sonst -sf micrnbe, Abkürzung
von k> muni-be „Pflanzeuwasser.” An einer andern
Stelle dieser Sammlung für „Thau” muniwakku (richtig muniumkka)
d. i. 'fl — )> muni-wäkka , wörtlich ebenfalls
„das Pflanzenwasser.” Von 'p *J =. muni-walcka
könnte -jj 'J *} mu-wakka die Abkürzung sein.
„Das Moos schinrusch.”
Zweifelhaft, könnte jedoch richtig stehen für v' z 1 " V
schinrusch, Zusammenziehung von y ;i- tj y Schiri - rusch
„die Haut oder das Leder der Erde,” als Benennung einer Lichenart,
gleichwie im Jap. ;\ -p j ;\ ^ iwa-no kaum „die Haut
des Felsens” gleichfalls der Name eines Mooses.
„Die Motte kigiri.”
Schon bei „Insect” vorgekommen.
„Die Möwe masozkapf,'’
Scheint masizkapf oder mascliizkapf heissen zu müssen.
y a? maschi (jap. y, di 'jl kamomc) eine Möwe, ~J° ^ "T
tskapp, ein Vogel.
„Die Mücke unipf ramutschopki.”
Zwei verschiedene Wörter, beide jedoch zweifelhaft. Unipf
vielleicht für ^ y anep „das kleine Thier,” von ^ ane
(jap. /f y ^5 fosoi) klein, dünn, und der Part. p. Ramutschopki
vielleicht für kr ']° r) a- ^ j ramu-tschup-ke,
wörtlich: der Schatten der Seele, oder auch a. 7 ° J 7
>T 7° *] rapp-tschilp - kc, wörtlich: der Flügel- oder lederschatten,
welches letztere auch wirklich der Name eines Katers.