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„Die Matte, Decke iarikischna."
Scheint arikischio heissen zu müssen, 3 v' ^ /*- ~J
aruki-schio oder 3 ^ /i- haruki-schio (jap. jp^~ ^
)J fidari-za) der Sitz an der linken Seite des Saales. 3 v'
schio kommt in der Bedeutung „sitzen” vor, für ^ /u j\ haruki
„links” steht dialektisch auch ^ )J hariki. Vergl. „Teppich,
Decke.”
„Der Maulbeerbaum tada, tnda." Zw.
„Eine Maus pon irimo.'" R.
— pon, klein, t lj ^ irimo (jap. \ yt* ^ nezumi)
eine Ratte.
„Das Meer, atui, adui.” R.
'f 'P y atui (jap. I umi) das Meer.
„Das Meer schwillt an schiroroki.”
' /L- sclii-ruru (jap. \ dfi y agaru - umi.)
das wachsende Meer, die Fluth, von jy sein, das in Zusammensetzungen
„gross, gewaltig” bedeutet, und n /i- ruru, einem
andern Worte für „Meer.” Hierzu die Part. h~ ke oder ^ ki:
n /i- \/ schi-ruru-ke, es ist die Zeit der Fluth.
„Das Meer fällt scliirara.”
Scheint irrig für l) 7 £/ schirari (jap. ^{5 v 7 Y) usiivo)
„das Meerwasser” zu stehen. Die „Ebbe” bedeutet sonst -3
s ' ,l " makan -ruru, von -fi 'z maka (jap. \ /e- -j- j\
fanaruru) sich trennen, sich zurückziehen.
„Das Meer ist still schiriano atui.”
Zweifelhaft hinsichtlich schiriano.
„Die Meerenge muscliiri uturu.
'7° *1 |) muscliiri-uturu, wörtlich: die Grenze,
oder der Raum zwischen den Inseln, von )J 1> muscliiri,
eine Insel, und /e- 'p° rj uturu (jap. X iz. awase-mv
und t -^3 sakai) der Zwischenraum, auch die Grenze.
„Der Meeresboden fumV’ Zw.
„Meerrettig kschesclieri.”
') N -fe. ^ kisclie-scheri (jap. -pN' 4f- v? wasabi) der
Name einer Pflanze, welche der Meerrettig zu sein scheint, davon
lm Jap. jy 'Q ^ vj wasabi-worosi, einReibeisen. )J -(7
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