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„Kläglich ramo kokaniba." Zw.
In der Form raino koramba schon bei „jämmerlich” vorgekommen.
„Klagen iazrap."
Soll iairap geschrieben werden. 7° 7 'f yciirap (jap.
7 3 T samayö) summen, mit einer klagenden Stimme hersagen.
„Der Klang fumi.” R.
Schon bei „Getöse” vorgekommen.
„Klauen, hei Raubvögeln amiR.
7 amu (jap. yi 'J tsume) die Klauen, der Nagel.
„Kleben raikuraziuokof.
Zweifelhaft, könnte stehen für ^ ^ y 3 ^ j rai-koratsi
oku, auf eine garstige Weise, d. i. mit Mühe bekommen, von
7 7 -3 yf 7 rai-koratsi, hässlich, und ^ oku, in dieser
Sammlung für „bekommen” und „nehmen.”
„Das Kleid imi
Die Grundbedeutung für „Kleid” ist t. mi, davon l
-sf mi-an-be, J 1 mip, L 7” tsi-mip, alle für das
jap. ) =£ ^ ki-mono „Kleid, Kleidungsstück.” Hier die Vorsetzung
der Part, /f i, was richtig.
„Kleider zuschneiden karuimV’
/i- "7 i Y imi-karu heisst „Kleider verfertigen,” /l- 7
\ /f karu-imi „ein verfertigtes Kleid,” von /l- -j? karu (jap.
7 v 7 n kosirayeru) bereiten, verfertigen.
„Kleiden, sich imi »».iw.”
Scheint i»»i »»m heissen zu müssen. £ imi „Kleid,” i
mi oder ] m ' 1 die Grundbedeutung von „Kleid,” auch ,,kleiden,”
) ( ^ imi-mi also: Kleidertragen.
„Die Kleidung imi."
Schon bei „Kleid” vorgekommen.
„Klein ugakfu, malu.”
Klein (jap. f/ ^ tsi-isasi) bedeutet sonst nur ;f>
pon. Ugakfu soll uhakfu oder ohakfu geschrieben werden, und
steht für ^ 7 ohaku (jap. £/ ^ ~J asasi) seicht.
ist wieder zu erkennen in dem Ausdrucke -sj /f |' mato-ibe,
ein junger Biber, der, wenn U -5 muto wirklich für „klein” gebraucht
wird, wörtlich „ein kleines Wasserthier” bedeuten würde.