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„Die Keule, der Knittel poro mukkaniniiuV
^t>° poro (jap. f |- 7 futoi) dick, gross, -fl 'J h
— ^ mukkann-ni (jap. yf A ff givan -dai) ein Klotz.
Letzteres Wort in der Form mukkanini schon hei „Balken” vorgekommen.
„Die Kiemen, am Fische kurugiu."
Schon hei „Fischohren” vorgekommen.
„Der Kienrnss obaru."
Scheint richtig für /u- f obaru oder /u f i’j ubaru.
„Der Kienspan, dessen sich die Bauern statt Lichtes
bedienen iuwa uustaz.”'
Scheint irrig für f p vj ^ yuwa-u-tai (jap. Wort)
Schvvefelhölzchen.
„Der Kies piugun.”
Sollte offenbar pingiu geschrieben werden, vj }j- pinike-u
(jap. jy f fl-- j- o lco-naru ist) kleine oder eigentlich,
da drei Classen unterschieden werden, die kleinsten Steine.
„Das Kind po.”
;j>° po oder ] bö (jap. 3 ko) ein Kind.
„Ein kleines Kind chigaziu."
p fl hekatsi (jap. ) \ f -p *J loakai-monai) ein
Jüngling, eigentlich ein Geschöpf von zartem Alter. Dasselbe
Wort in der Form schigaz (richtig chigaz) schon bei „Jugend”
vorgekommen.
„Kinder, männlichen Geschlechts ziV'
) ^ tsi (jap. fj f ^ f in-kio) virilia.
„Kinder weiblichen Geschlechts boki.”
f boki (jap. ^ \ ^ f in-mon) muliebria.
„Kinderlos posiak guru." R.
/u- p* y 7 ^ p/ po-schaku-guru, ein Mensch ohne
Kinder, von f ° po. Kind, f/ f jy schalen, ohne, und A- f
0 ur u, Mensch.
„Der Kinnbacken paru unna.ki.”
baru (jap. f. kutsi) der Mund. Sinn und Riclifigkeit
von unnaki ungewiss.
„Klar, hell scliugusian.” Zw.
Schon bei „heiter” vorgekommen,
Beilageheft zu Bd. VII ct. phil.-lii&t. CI. 6