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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 7. Band, (Jahrgang 1851)

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„Die  Keule,  der  Knittel  poro  mukkaniniiuV
^t>°  poro  (jap.  f  |-  7  futoi)  dick,  gross,  -fl  'J  h
—  ^  mukkann-ni  (jap.  yf  A  ff  givan  -dai)  ein  Klotz.
Letzteres  Wort  in  der  Form  mukkanini  schon  hei  „Balken”  vorgekommen. ­

„Die  Kiemen,  am  Fische  kurugiu."
Schon  hei  „Fischohren”  vorgekommen.
„Der  Kienrnss  obaru."
Scheint  richtig  für  /u-  f  obaru  oder  /u  f  i’j  ubaru.
„Der  Kienspan,  dessen  sich  die  Bauern  statt  Lichtes
bedienen  iuwa  uustaz.”'
Scheint  irrig  für  f  p  vj  ^  yuwa-u-tai  (jap.  Wort)
Schvvefelhölzchen.
„Der  Kies  piugun.”
Sollte  offenbar  pingiu  geschrieben  werden,  vj  }j-  pinike-u
  (jap.  jy  f  fl--  j-  o  lco-naru  ist)  kleine  oder  eigentlich,
da  drei  Classen  unterschieden  werden,  die  kleinsten  Steine.
„Das  Kind  po.”
;j>°  po  oder  ]  bö  (jap.  3  ko)  ein  Kind.
„Ein  kleines  Kind  chigaziu."
p  fl  hekatsi  (jap.  )  \  f  -p  *J  loakai-monai)  ein
Jüngling,  eigentlich  ein  Geschöpf  von  zartem  Alter.  Dasselbe
Wort  in  der  Form  schigaz  (richtig  chigaz)  schon  bei  „Jugend”
vorgekommen.
„Kinder,  männlichen  Geschlechts  ziV'
)  ^  tsi  (jap.  fj  f  ^  f  in-kio)  virilia.
„Kinder  weiblichen  Geschlechts  boki.”
f  boki  (jap.  ^  \  ^  f  in-mon)  muliebria.
„Kinderlos  posiak  guru."  R.
/u-  p*  y 7  ^  p/  po-schaku-guru,  ein  Mensch  ohne
Kinder,  von  f  °  po.  Kind,  f/  f  jy  schalen,  ohne,  und  A-  f
0 ur u,  Mensch.
„Der  Kinnbacken  paru  unna.ki.”
baru  (jap.  f.  kutsi)  der  Mund.  Sinn  und  Riclifigkeit
  von  unnaki  ungewiss.
„Klar,  hell  scliugusian.”  Zw.
Schon  bei  „heiter”  vorgekommen,
Beilageheft  zu  Bd.  VII  ct.  phil.-lii&t.  CI.  6
            
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