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tsuri-gane) der Angelhaken, und jl ] |- tö-gap (jap.
Jy tsi) die Brust.
„Zur Hälfte imtschu uscliiarai.”
Imtschu, das bei „anderthalb” auch durch imgu ausgedrückt
wurde, durchaus zweifelhaft, könnie jedoch für y -^2 =. nimara
(jap. .i- y” -i- ;s fan-bun') die Hälfte, verschrieben sein.
( 7 ^ V *) uschiarcä (jap. yy vj 9 ^ tsin ~ wo
watasu) dieMiethe abliefern, schon bei „eintheiien” vorgekommen.
„Eine hämische Absicht uwen nischomatu.”
Soll uiven nischiomap oder niscliomapu geschrieben werden,
.i- 7 u ~ en (J a P- N V' y asisi) schlecht, y° -3 3 -
nischiomap (jap. /f j7 ^ a. yukasi-i) abwesend im Gedächtnisse
bleiben. Das Ganze gleichsam: eine schlechte Erinnerung.
„Hängen ate.”
J 7 7 «tte (jap. A j? J atayeru, X 7
tsukaivasu) geben, auch schicken, eigentlich hinzugeben, gelangen
lassen, das Transitivum von 7 Y ate (jap. /l " £ 7
ataru) treffen, gelangen. In dieser Sammlung dasselbe Wort in
der Form atei auch für „Vorhängen” gebraucht,
„Der Hafen tomari.” R.
lj -3 |' tomari (jap. Wort) ein Ankerplatz.
„Der Hagel kavkaubas.”
( 7 '7 kau-kau (jap. ^ 7 7 arare) der Hagel. Der
Sinn der Sylbe öas ungewiss, das Ganze scheint jedoch richtig
zu stehen für Ö7 ^ 7 7 J kuu-kau-bas, gleichwie 7
oöas, der Schnee.
„Es hagelt kavkaubas ran.'”
^ y %/ )\ (77 kau-kau-bas-ran, es hagelt. > 7
ran hat die Bedeutung des jap. n /l- 7 worum, niederfallen.
„Halten kischima.” R.
•c? £/■ Y kischima (jap. /l- ^ — n, !j tru ) in den Händen
halten. Schon bei „abhalten,” „auffangen,” „beschützen” u. s. w.
vorgekommen.
„Der Hammer kanetuds.”
Scheint richtig für ^ 7° 7 7 kanetuts oder ^ '7° 7 ^
kana-tuts, \on dem jap. Worte ^ 7" 7 7 kana-dzidsi, ein
eiserner Hammer.