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nep-ka, was, irgendetwas, -s£ ^ jy schambe, Herz, und
-^3 iX 7 ^ i-ramu-sclihare (jap ^ 7 ^ siranu)
ohne Kunde sein, nicht merken.
„Der Groll naniburu uwen.”
Schon bei „Arglist” vorgekommen.
„Gross poro.'’ R.
T3 ;f> 0 7>oro (jap. ^ \ 'j futoi) stark, gross.
„Grossmiithig ramazi piruka."
Rcanazi scheint die Zusammenziehung von 7 ramu,
Seele, Geist, und 'J j als (jap. ataru) treffen, und ungefähr so
viel als das einfache J ramu. /u- t 0 piruka (jap. v 7 3
7/osi) gut, schön. Also /r- t 0 -5 7 ramatsi piruka, gut
oder schön von Seele.
„Die Grossmutter fuzi.” R.
^•'7 7 (jap- /js' 7 s0- ^°) eine Grossmutter, schon
hei „alte Frau” vorgekommen.
„Der Grossvater ikorotschatscha.”
^ ^ ^ x1^7 i-koro-tschatscha, dein oder euer
Greis, von t) n /f i-koro (jap. 7" T anala ) dein, und
( "Y ^ tschatscha (jap. 7” ^ 7 wokina) ein ehrwürdiger
Greis, oder irgend ein geehrter, bejahrter Mann.
„Die Grube, Gruft aschiui.”
Offenbar unrichtig, indem /{ a 7 J aschiui „ein Mal”
bedeutet.
„Eine Grube zuwerfen muni anuwa.”
Ebenfalls unrichtig, indem y] — Ja muni anu-tva
„es sind Gräser vorhanden” bedeutet. Scheint eine Verwechslung
mit der vorhergehenden Bedeutung, und aschiui für J
✓f =l atschiui (jap. 7 '7 tsuku) anstossen, hinzugeben (S.
„bewerfen”) zu stehen.
„Grüssen, sich verneigen chirarui." Zw.
Schon hei „bücken” vorgekommen.
„Gütig, gnädig kirai kuschiu.”
=l £/ 7 7 7" &erat - kuschiu (jap. >7-" ^3 7 M ' 0 '
ha ge) der Schutz, die Gnade.
„Die Gurgel reguzi."
2p \y rekutsi (jap. -7 kubi) der Hals.