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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 7. Band, (Jahrgang 1851)

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nep-ka,  was,  irgendetwas,  -s£  ^  jy  schambe,  Herz,  und
-^3  iX  7  ^  i-ramu-sclihare  (jap  ^  7  ^  siranu)
ohne  Kunde  sein,  nicht  merken.
„Der  Groll  naniburu  uwen.”
Schon  bei  „Arglist”  vorgekommen.
„Gross  poro.'’  R.
T3  ;f> 0  7>oro  (jap.  ^  \  'j  futoi)  stark,  gross.
„Grossmiithig  ramazi  piruka."
Rcanazi  scheint  die  Zusammenziehung  von  7  ramu,
Seele,  Geist,  und  'J  j  als  (jap.  ataru)  treffen,  und  ungefähr  so
viel  als  das  einfache  J  ramu.  /u-  t  0  piruka  (jap.  v 7  3
7/osi)  gut,  schön.  Also  /r-  t  0  -5  7  ramatsi  piruka,  gut
oder  schön  von  Seele.
„Die  Grossmutter  fuzi.”  R.
^•'7  7  (jap-  /js'  7  s0- ^°)  eine  Grossmutter,  schon
hei  „alte  Frau”  vorgekommen.
„Der  Grossvater  ikorotschatscha.”
^  ^  ^  x1^7  i-koro-tschatscha,  dein  oder  euer
Greis,  von  t)  n  /f  i-koro  (jap.  7"  T  anala )  dein,  und
(  "Y  ^  tschatscha  (jap.  7”  ^  7  wokina)  ein  ehrwürdiger
Greis,  oder  irgend  ein  geehrter,  bejahrter  Mann.
„Die  Grube,  Gruft  aschiui.”
Offenbar  unrichtig,  indem  /{  a  7  J  aschiui  „ein  Mal”
bedeutet.
„Eine  Grube  zuwerfen  muni  anuwa.”
Ebenfalls  unrichtig,  indem  y]  —  Ja  muni  anu-tva
„es  sind  Gräser  vorhanden”  bedeutet.  Scheint  eine  Verwechslung ­
  mit  der  vorhergehenden  Bedeutung,  und  aschiui  für  J
✓f  =l  atschiui  (jap.  7  '7  tsuku)  anstossen,  hinzugeben  (S.
„bewerfen”)  zu  stehen.
„Grüssen,  sich  verneigen  chirarui."  Zw.
Schon  hei  „bücken”  vorgekommen.
„Gütig,  gnädig  kirai  kuschiu.”
=l  £/  7  7  7"  &erat  -  kuschiu  (jap.  >7-"  ^3  7  M ' 0 '
ha  ge)  der  Schutz,  die  Gnade.
„Die  Gurgel  reguzi."
2p  \y  rekutsi  (jap.  -7  kubi)  der  Hals.
            
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