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Beschluss tlises büchleins.
Fleyssiger leser nym von mir
Das buchlein welelis ich trewlicli dir
Mit allem flyess hab zugez’iclit
Hans Sacrobusso liats gedieht
Vor langen zcytten in latein
Nun hab ich selbs gesehen drein
Vmb vrsacli vil die mich bewegt
Ilah iclis zum tlieüschen auss gelegt
Das hab ich den zu lieb gethan
Die kain latein gelernet lian
Vnd doch des büchleins kunst begern
Will ich mit diser gab verern
Den schenck ich das zu diser zeyt
Wan mir das gluck sein äugen geyt
So schreyb ich jn villeycht noch meer
Da bey wil ich sie pitlen seer
Das sie mein buch mit fleyss gemacht
Ob es vom kl aller wurdt veracht
Zu trewen lzaziden nement dar
Wunsch ich dar für vil guter Jar.
Gedrückt zu Nürnberg durch Jobst Gutknecht.
Anno &c. M.CCCCCXvj.
Aus dem Ganzen gellt denn hervor, dass Heinfogel Megenberg’s
Uebersetzung sehr wohl kannte, sie offenbar und zwar meistens
wörtlich abschrieb, und dass er nur hier und da ein Wort, irgend
eine Fügung nach dem damaligen Genius der Sprache, oder eine
Erklärung dunkler Stellen beifügte. Besonders merkwürdig sind
die, wie es aus den wenigen Beispielen der alten Hs. hervorgeht, dem
Megenberger eigenthümlichen deutschen Namen für die allgemein
üblichen lateinischen Kunstausdrücke; so heisst hei ihm , um nur
etliche Muster anzuführen: „die Spluere, rundt des liimels; der Nordpol,
der mitternächtige himelspitz; der Südpol, der wyder peryn
kreyss; der nördliche Wendekreis, die sommerliche Svnnenwende;
der südliche Wendekreis, die winterliche Svnnenwende; der Aequa-