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kanna-kamui-fumi ,, der Ton des Donnerdrachen” für das jap.
p 'p" -fl 'f ikadzutsi, Donner.
„Sich gewöhnen igoiscliamba.'" Zw.
Schon bei „erlernen” vorgekommen.
„Die Gewohnheit kolarnburi."
)J j" ^ p 3 kotan-buri, die Weise oder Sitte eines
Ortes, von ^ p 3 kotan, Ort, auch Land oder Stadt, und
)J 7" buri, (von dem jap. ij J füri) Art, Weise.
„Giessen, schmelzen futapa.”
Zweifelhaft. „Schmelzen” (jap. /u- 4^ iru) sonst W''
/L" rure-kciru.
„Das Gift siörugu, sioroku.” II.
p A- a- V schiuruku (jap. ) \ ^ asi-mono) das
Gift.
„Der Glanz nebigi.”
Scheint dialektisch richtig für >7- -nJ ne-belcc, wobei
ne entweder die Partikel und zu dem vorhergehenden Worte gehört
(vergl. „Blitz”J, oder als Pronomen vorgesetzt in der Bedeutung
„was, irgend etwas” gebraucht wird.
„Eine Glaskoralle iamba kuscliambi.’'
)'? A- p tamba (von dem jap. ~z p tarnet) ein Edelstein,
auch jeder andere werthvolle Stein. Der Sinn von kuscliambi
zweifelhaft, vielleicht -sj A 3. -^3 kaschiumbc (jap. ebenfalls
-sf X jl kasube) ein unbekanntes Schalthier.
„Glatt schirilschasno.”
Scheint richtig für / (7 ^ ij f/ schiri-Ischas-no,
Ableitung jedoch ungewiss, entweder von £/ ) ^ tschäsi
(jap. t3 jy sirai) Stadt, oder f/ ] "Y f- tschäsi (jap. 7/ A
fasiru) laufen, mit Vorgesetztem ij -jy schiri, Land, Erde. Das
Ganze etwa: auf der Erde hinlaufend.
„Glatt machen schirilschasno kara.”
/■" fl ) f/ ^ lj fy schiri-tschas-no kqru, das vorige
mit dem nachgesetzten Hilfszeitworte /u -p kam, machen.
„Die Glatze kileaba.” Zw.
„Glauben niscliiomap.’’
7 0 3 fy — nischiomup (jap. -f v 7 =*- yukasi-i)
was abwesend im Gedächtnisse bleibt, unvergesslich.