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„Getrocknete Fische sutzki zepf.”
^ ^ j/ scliats (jap. P- t. fi.ru) eintrocknen, davon v 7
Yf p schats-ke, trocknen, auch trocken sein.
„Gesalzene Fische schipoo zepf" R.
i/ scliipo (von dem jap. fß i/ siivo, siho) Salz.
„Geräucherte Fische ubarusch zepf."
Ubarusch zweifelhaft, obaru in der Sammlung für „Kuss.”
„Einen Fisch nach sich schleppen zepf iaidai." R.
/f £ P ^ 7° 7 -t 0 tsepp lja-itai, einen Fisch in dem
Netze mitnehmen, von ^ ya, Netz und p p ^ itai (jap. ^ £
/L' 'ßfiki-toru) fortziehen.
„Fischbein fumbe riki" R.
\ \y -j fumbe-reki, wörtlich : der Bart des YVallfischcs.
„Das Fischcrnelz ici." R.
^ ya, ein Netz. Davon >r ü p ^ ya-oskc, eine Spinne,
wörtlich: netzflechtend.
„Ein kleines Fischernetz an einer Stange inischiia."
Inischi zweifelhaft.
„Der mittlere Theil des Netzes iapukgoru.” Zw.
„Fischohren, Kiemen lturugiu." Zw.
„Die Fischotter ischanani.”
Soll ischamani geschrieben werden. ^ -z? jy p ischamuni
(jap. 7 p pl hawa-uso) eine Fischotter.
„Fischrogen zepf chuma."
■Z2 fß homa (jap. -3 ) p p uwo-no ko) Fischrogen.
„Fischschuppen ram ramm." Zw.
„Fischsuppe kischara. ’ ’
y ^ jy P kischara (jap. s | mirni) das Ohr. Scheint
eine Verwechslung mit „Fischohren.”
„Flach pirchski.”
J f/ u p kiroschte (jap. £ y £■ fira-tsi) ein flacher
Boden.
„Die Flamme areabe, arewuno.”
Zweifelhaft, besonders das letztere. ^ J «re oder J
ari eine den Anfang bezeichnende Partikel. (S, dieselbe in den
Unters.) -sj f abe (jap. f ) das Feuer. Eine Flamme (jap.
fß ) ?f> fonoxoo) bedeutet sonst \ p P ibekuku.