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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 7. Band, (Jahrgang 1851)

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„Getrocknete  Fische  sutzki  zepf.”
^  ^  j/  scliats  (jap.  P-  t.  fi.ru)  eintrocknen,  davon  v 7
Yf  p  schats-ke,  trocknen,  auch  trocken  sein.
„Gesalzene  Fische  schipoo  zepf"  R.
i/  scliipo  (von  dem  jap.  fß  i/  siivo,  siho)  Salz.
„Geräucherte  Fische  ubarusch  zepf."
Ubarusch  zweifelhaft,  obaru  in  der  Sammlung  für  „Kuss.”
„Einen  Fisch  nach  sich  schleppen  zepf  iaidai."  R.
/f  £  P  ^  7°  7  -t 0  tsepp  lja-itai,  einen  Fisch  in  dem
Netze  mitnehmen,  von  ^  ya,  Netz  und  p  p  ^  itai  (jap.  ^  £
/L'  'ßfiki-toru)  fortziehen.
„Fischbein  fumbe  riki"  R.
\  \y  -j  fumbe-reki,  wörtlich  :  der  Bart  des  YVallfischcs.
„Das  Fischcrnelz  ici."  R.
^  ya,  ein  Netz.  Davon  >r  ü  p  ^  ya-oskc,  eine  Spinne,
wörtlich:  netzflechtend.
„Ein  kleines  Fischernetz  an  einer  Stange  inischiia."
Inischi  zweifelhaft.
„Der  mittlere  Theil  des  Netzes  iapukgoru.”  Zw.
„Fischohren,  Kiemen  lturugiu."  Zw.
„Die  Fischotter  ischanani.”
Soll  ischamani  geschrieben  werden.  ^  -z?  jy  p  ischamuni
  (jap.  7  p  pl  hawa-uso)  eine  Fischotter.
„Fischrogen  zepf  chuma."
■Z2  fß  homa  (jap.  -3  )  p  p  uwo-no  ko)  Fischrogen.
„Fischschuppen  ram  ramm."  Zw.
„Fischsuppe  kischara.  ’  ’
y  ^  jy  P  kischara  (jap.  s  |  mirni)  das  Ohr.  Scheint
eine  Verwechslung  mit  „Fischohren.”
„Flach  pirchski.”
J  f/  u  p  kiroschte  (jap.  £  y  £■  fira-tsi)  ein  flacher
Boden.
„Die  Flamme  areabe,  arewuno.”
Zweifelhaft,  besonders  das  letztere.  ^  J  «re  oder  J
ari  eine  den  Anfang  bezeichnende  Partikel.  (S,  dieselbe  in  den
Unters.)  -sj  f  abe  (jap.  f  )  das  Feuer.  Eine  Flamme  (jap.
fß  )  ?f>  fonoxoo)  bedeutet  sonst  \  p  P  ibekuku.
            
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