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„Federn zkapf rupf noronno."
i ^ u 4> ° 7 0 '7 7 7 ° '7 ”7 4" ts i ea Pi ) ~ ra ! > pp° ronno >
Vogelfederu sind viele.
„Fehlen nirüba."
Scheint — nimba (jap. /•- -\ fern) abnehmen, vermindert
werden, heissen zu müssen.
„Fehlerfrei iaikischti i schama.”
7 7 ° Y 7 "T* yuikipte (jap. /f -f- j" f ubunut) gefährlich,
~z ^ f/ ^ 7 7° t 'l* "T yuikipte iscliama, cs ist
nichts Gefährliches.
„Fein annigani.”
ane-kani, dünnes Metall, von rf ~J eine (jap.
/f '/ 7> fosoi) dünn. Oder r/ani für die Endpartikel ^ .i. -jf
ganne.
„Feiner naanino.”
MT*- na-anc-no , noch nicht dünn, als Adverbiuni,
Schon hei „dünn” vorgekommen.
„Feilspäne nitschatscha koomnn.'' 1
— ni, Baum oder Holz, ( tchatsclia (jap, t j 1
ki-fiku) sägen, 3 7ro, hier eine Endpartikel, mun oder
-t mon, abgekürzt statt — rnuni, Pflanze, auch für „Holzsplitter”
gebraucht, so fj ^ \ mon-tsiku-ni, schwimmende
Späne. 3 ( 7 ~ ni-tschatscha-ko mun,
wörtlich: Späne aus dem Sägen des Holzes entstanden.
„Feist, wohlbeleibt kiibi."
] 3. bi-e (jap. /•" =c n koyeru) fett, dick. In dieser
Sammlung /m für „Fett.”
„Das Feld nupka." R.
y 0 ßt nupka (jap. ) no) ein Feld. Schon bei „Acker”
vorgekommen.
„Das Fell von wilden Thiercn zironnop noma.”
y ° ) ^ V tsironnop (jap. ^7 7 4iT.y«j/e) c ‘ u
Fuchs, ‘z jT- numa (jap. kr kc) das Haar.
„Felsiges Ufer oder Strand schirariga.”
| 7 7 schirari (jap. r] usiivo) das Seewasser,
"7 4a in Zusammensetzungen „Ort.” Die Stelle des Seewassers.
Beilageheft zu Bel. VII d. phil.-liist. CI. 4