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„Die Enkel, die Enkelinn karogu." R.
fr xd 'fl karoku (jap. a* f ) p fl ' J' fawa-katavo
ma-go') ein Enkel von mütterlicher Seite.
„Enten, wilde kobetscliu."
^Y p 'j7 -sj zi kobettscha (jap. t ff ZJ ko-gamo) eine
kleine Ente.
„Eine kleine Art Ente sibiru kuruZw.
„Entgegen, heim Begegnen uido nangari.”
Schon bei „begegnen” vorgekommen.
„Entgegen, zuwider obitta uschinnai."
P p ^ p "J p obitta u-schinnai, alles von
einander verschieden, von p p p obitta (jap. p x, mina)
alles, f1 u , einer die Gemeinschaft anzeigenden Partikel, und
P 2- \/ schinnai (jap. p -Nf 6cf) verschieden.
„Die Epidemie merigi igon."
Soll terigi igon geschrieben werden. .=. ZJ ^ \S J~
tere-ke-ikoni, eine springende Krankheit, von Ir tereke
(jap. /u y" Y wodoru) springen, und .=. n ■f ikoni (jap.
t *? ^ y ama O eine Krankheit.
„Er <ana anguru."
^ y - 7 j? / te-ta-an guru, der hier befindliche
Mensch.
„Der Erbe, die Erbin roogagi zisi koru guru."
/U p* /u ri iz. ^ tsisc-koru-guru, ein Hausbesitzer.
Der Sinn von roogagi ungewiss. fp J raka-an (jap. lj
^ nc ri-yeki) bedeutet „Nutzen, Gewinn,” wobei das Grundwort
fl 7 ralca ungefähr denselben Sinn hat.
„Die Erde toi, tui.” R.
yf |' toi (jap. ^ J tsulsi) die Erde, das Erdreich.
„Das Erdbeben schisinioi."
( i> i jy )j schiri- schumui (jap. /f fr nai) ein
Erdbeben.
„Erdenken pirukanuiainu.”
) fl /u- t 0 piruka-no, gut, als Adverbium j / ( ^
yai-no denken.