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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 7. Band, (Jahrgang 1851)

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pakari  (jap.  /u-  p

e-itoko  in  Zusammen-„Der

  Einwohner  ogui."
Scheint  ^  ^  ogai  (jap.  ^  iru)  „wohnen,  bleiben”
heissen  zu  müssen.
„Das  Eisen  kaniiu."
^  p  kanc  oder  ^  p  kani  (Wort  jap.  Ursprungs)  das
Metall.  Für  „Eisen”  (jap.  ft-  p  'O  ^i  kuro-kane)  im  Mo-siwogusa:
  p  1°  kupka.
„Ein  Ellcnmaass  pakarikane."  R.
Wort  jap.  Ursprungs  von  lj  p  0
fakaru)  messen,  und  ft  p  keine,  Metall.
„Das  Ende  itogo.”
3  |'  'f  itoko  oder  3  |'  ft  Z
Setzungen  für  „Ursprung”  (jap.  |-  ^  jho/o)  vorgekommen.  So
in  3  |-  ft  2.  J  -sf  ftefs  -  e  -  ifo/ro  (jap.  ^  ^  minamoto)
  die  Quelle,  wörtlich:  der  Ursprung  des  Flusses.
„Das  Ende  der  Welt  opkfutu  scliiribegiri.”
^  9  f  oya-ku-ta  scliiri-bekere,  der
auswärtige  Tagesanbruch,  von  £  J?  ^  =}  oya-ku-ta  (jap.
7  3  yo-so)  ausserhalb,  hier  als  Adjectivum  gebraucht.
„Endigen  ogeri.”
)j  ;v  ^  o/iari  (jap.  Wort)  das  Ende,  i/  hf  ^  okeri  (jap.
/u,  ^  wowuru)  endigen.
„Endlich  tambe  ibagi."
ft  ^  •*-  p  tan-be-ibaki,  das  Ende,  der  Ausgang
dieser  Sache.  ^  ibaki  hat  den  Sinn  von  „äusserstes
Ende”  in  der  Zusammensetzung  ^  ^  ]  ft  3  ltotanibaki-ta,
  was  vor  einer  Stadt  gelegen  ist,  die  Vorstadt,  wörtlich: ­
  an  dem  äussersten  Ende  des  Ortes.
„Enge  fuzini."
ft  '7  7  7  f uttsune  (jap.  sebai)  eng.
„Die  Engbrüstigkeit  clicocsclä  uwen."
Scheint  richtig  für  Js-  Z  *)  v’’  ~\  he-oschi  u-en,  das
Athemliolen  ist  schlecht.  Für  „Athemholen”  sonst  ft  a-  i/  £
liiscliiui.  Verwandt  mit  dem  hier  gebrauchten  Worte  ist  ^  A
he  -o  (jap.  /u  ft*  )  )  ^  ft  iwo-no  noboru)  an  die  Oberfläche ­
  des  Wassers  kommen,  von  Fischen.
            
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