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pakari (jap. /u- p
e-itoko in Zusammen-„Der
Einwohner ogui."
Scheint ^ ^ ogai (jap. ^ iru) „wohnen, bleiben”
heissen zu müssen.
„Das Eisen kaniiu."
^ p kanc oder ^ p kani (Wort jap. Ursprungs) das
Metall. Für „Eisen” (jap. ft- p 'O ^i kuro-kane) im Mo-siwogusa:
p 1° kupka.
„Ein Ellcnmaass pakarikane." R.
Wort jap. Ursprungs von lj p 0
fakaru) messen, und ft p keine, Metall.
„Das Ende itogo.”
3 |' 'f itoko oder 3 |' ft Z
Setzungen für „Ursprung” (jap. |- ^ jho/o) vorgekommen. So
in 3 |- ft 2. J -sf ftefs - e - ifo/ro (jap. ^ ^ minamoto)
die Quelle, wörtlich: der Ursprung des Flusses.
„Das Ende der Welt opkfutu scliiribegiri.”
^ 9 f oya-ku-ta scliiri-bekere, der
auswärtige Tagesanbruch, von £ J? ^ =} oya-ku-ta (jap.
7 3 yo-so) ausserhalb, hier als Adjectivum gebraucht.
„Endigen ogeri.”
)j ;v ^ o/iari (jap. Wort) das Ende, i/ hf ^ okeri (jap.
/u, ^ wowuru) endigen.
„Endlich tambe ibagi."
ft ^ •*- p tan-be-ibaki, das Ende, der Ausgang
dieser Sache. ^ ibaki hat den Sinn von „äusserstes
Ende” in der Zusammensetzung ^ ^ ] ft 3 ltotanibaki-ta,
was vor einer Stadt gelegen ist, die Vorstadt, wörtlich:
an dem äussersten Ende des Ortes.
„Enge fuzini."
ft '7 7 7 f uttsune (jap. sebai) eng.
„Die Engbrüstigkeit clicocsclä uwen."
Scheint richtig für Js- Z *) v’’ ~\ he-oschi u-en, das
Athemliolen ist schlecht. Für „Athemholen” sonst ft a- i/ £
liiscliiui. Verwandt mit dem hier gebrauchten Worte ist ^ A
he -o (jap. /u ft* ) ) ^ ft iwo-no noboru) an die Oberfläche
des Wassers kommen, von Fischen.