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„Bunt schirigiouschipf.”
7° v' Y) ^ lj £/ schiri-ki-nschip, ein mit Flecken,
eigentlich Schmutzflecken, versehener Gegenstand.
C.
„Cedernüsse schukgu.’’ Zw.
„Der Chinese mandschu.”
„Die Chinesin schengagi.”
Scheint unrichtig. p p schenkaki bedeutet sonst
„Baumwolle” (jap. p rj p. ki-wata).
D.
„Da sieh, nimm tada anuu.”
rj y. y pp j~ te-da anu-wa, hier ist es, oder auch für
j- y p ~J~ te-da anna, wobei p anna der Potential.
„Das Dach zisekschtai.”
j- tsise, das Haus. Der Sinn von kschtai ungewiss.
„Durch dieses Dach dringt kein Wasser tan zisi schiriaba
ischama.”
'z ^ i, P ,*7 lj -£/ iz. ^ ^ p tan-tsise schiriaba
ischama, dieses Haus hat keine „Erdthüre.” l) v 7 schiri
(jap. p- p tsutsi) die Erde, jz f aha (jap. |- to) dieThüre.
•Z ^ ii/ ischama (jap. p j~ nakti') es ist nicht vorhanden,
auch als Postposition: ohne.
„Es dämmert vnumani schirikunniwa.”
Scheinen zwei verschiedene Wörter zu sein. Vnumani für
y p~ p onuman (jap. 7 ^ ?/'') schon hei „Abend” vorgekommen.
^ 9 !) V schiri-kunne (jap. i/ p U fikure)
der dunkle Thcil des Abends, wörtlich : die Erde ist schwarz.
'Cj p ^ p )J £/ schiri-kunne-wa, indem die Erde schwarz
wird, oder mit Bestimmtheit: die Erde ist schwarz.
„Dankbar iazraigiri guru.”
Soll iairaigiri guru geschrieben werden. >T 'f 7 'f ^
yai-rai-kere (jap. jy j- >p i/" p p kalazike-nasi) beschämt
sein, danken. p* >r 7 'f ^ yai-rai-kere-guru, ein
dankender, ein dankbarer Mensch.