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„Die Belohnung iuwai.”
ft ft iwai (jap, Wort) die Festlichkeit, die Beglückwünschung.
„Sich bemächtigen itun.”
— ft inituba (jap. X. ft ^ ^ ft toobiyakasu)
etwas mit Gewalt nehmen.
„Bemittelt igorucoru guru.”
V zj ft i-koro, das Eigenthum, /i" 3 koru, besitzen,
yL-ftf /u 303^ i-koro-koru guru, ein Mensch, der Eigenthum
besitzt.
„Sich bemühen monian.” Zw.
„Beneiden anon iguru piskiwa.”
^ J anun (jap. j ft foka-no) ausserhalb, ein
anderer, t3 ft i-koro, Besitzthum, >r tX ^ ° P^ske (jap.
^ 1 7 -ft kasoyuru) zählen. >j- $/ "C. KJ Zi ft
anun-i-koro piske-wa, indem man fremdes Besitzthum zählt.
„Sich bereichern igorukoru.”
/u 3 a 3 j i-koro-koru, Güter besitzen.
„Bereiten uringa.”
Zweifelhaft, Vielleicht für ft i-sy' ft irenka (jap. }\
7 ft mitkti) belohnen.
„Der Berg noburi.” 11,
lj ) nobori (Wort jap. Ursprungs, entsprechend jedoch
dem jap. ft ft woka) eine Berghohe,
„Ein feuerspeiender Berg iuwawu noburi.”
lj ) *7 *7 =>- yuwa-u-nobori, ein Schwefelberg.
„Ein kleiner vulcanischer Berg poronno buri.”
1) ) -a poro-nobort', ein grosser Berg,
nach zu lesen: poro noburi.
„Die Beschaffenheit inialibi.”
Soll iniambi geschrieben werden. -sj -i- ft ft
bc, was für eine Sache?
Ist demine-an-
torous, uwendu.”
Toro auch ioru, scheint aus dem jap. t) doro „Kolli
Morast” entstanden zu sein. Hierzu die Part. £/ ft us, also,
V' U |- toro-us, schmutzig oder auch schmutzig sein, ft
2 u-cn (jap. ft. i/ ft asiki) schlecht, oder auch schlecht