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A.
„Ab, weg, fort uiakkuftaan.”
^ p oya (jap. jj % foka) ausser, p >T ^ p oya-ke-ta
(jap. y 3 yo-so) ausserhalb. Oya-ku-ta-an, ausserhalb befindlich.
Die Verdopplung des h~ kc beobachtet in -3 p £ }j- 'J ^ p
oyakke-ta oman (jap. /u- X ;n fasuru) laufen, eigentlich fortgehen,
wörtl. hinausgehen. Die Richtigkeit der dialektischen Verschiedenheit
vorausgesetzt, müsste das Wort der Sammlung uiakkutaan
oder uiakfutaan geschrieben wei'den.
„Der Abend unumani
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-5 J* p o-numan (jap. y 3. yü). der. Abend. Die Verwandlung
des Lautes n in k ni vorgekommen in v -3 p. numani,
gestern. Daher richtig — ^7 p p o-numa-nij der Abend.
„Gegen den Abend unumanin anguru.”
Soll unumani nanguru oder onumani nangoro geschrieben
werden, j o-numa-ni nan-korö, es mag
oder wird der Abend sein. ] o 3 nan-korö (jap. y j
aro) sein werden oder sein mögen.
„Abend, Westen tschupf kos."
jy >r ] |> tö-kesi (jap. p j) y 3. yü-kata) die Gegend
oder Zeit des Abends, wörtl. das Entbrennen des Tages, wovon
V' >T 7° V 3. ^ tschupp-kes (wörtl. das Entbrennen der Sonne)
vielleicht ein Synonymum.
„Das Abendessen kfunne ebi, ebiiakka.’ 1 '
4 -s-^ l) i/ schiri-kunne (jap. \y p 'c.fi-kure) derAbend,
*lie Dunkelheit des Abends, wörtl. die Erdschwärze, /f ibe, essen.
'Nj 'f ^ ^7 kunne-ibe wäre die Abkürzung von ^ p l) v'
-s» p schiri-kunne-ibe, das Abendessen. Ebiiakka ( -p pp "X 'i
ibe-yakka) bedeutet bloss „während man isst.”
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