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LXXXV. (S. 474.) Nachdem die drei Prinzen ihren Wortstreit
geendigt, zogen sie nach China, wo sie, wiewohl ihnen der Genuss
des geliebten Gegenstandes verwehrt war, sich demselben doch so
viel als möglich zu nähern trachteten.
LXXXVI. (S. 490.) Erklärung des Glaubenskämpen (Modfchähid,)
welcher der Selbstbekämpfung nicht entsagt, wiewohl
er gewiss, dass er durch die göttliche Gnade das Ziel auf anderem
Wege und durch andere Handlungen erreichen könne, der dennoch
auf seinem Wege zu wandeln und zu hoffen fortfährt, dass Gott
ihm seinen Wunsch auf andere Weise als er den Plan dazu angelegt
hatte, gewähren werde.
LXXXVII. (S. 496.) Geschichte des Mannes von Bagdad,
welchem träumte, dass er an einem gewissen Orte in Kairo
einen Schatz finden werde, als er nach Kairo kam und sich beim
Besitzer des bezeichneten Hauses anfragte, sagte ihm dieser, ihm
habe geträumt, dass in einem Hause zu Bagdad, das ihm bezeichnet
ward, ein Schatz liege, das bezeichnete war das vom Bagdader
bewohnte, dieser verstand daraus, dass er den Schatz nirgends als
in seinem eigenen Hause suchen, die Anzeige davon aber zu Kairo
erhalten sollte.
LXXXVIII. (S. 498.) Fortsetzung der Geschichte des Mannes
von Bagdad, dem der Schatz zu Kairo angezeigt ward, und der
sich als Derwifeh mit seinem Flehen zu Gott wendet.
LXXXIX. (S. 499.) Der Bagdader kommt nach Kairo, bettelt
Nachts auf der Strasse, wird vom Polizeivogte ergriffen und erhält
endlich von diesem nach vielen Mühseligkeiten seinen Wunsch.
XC. (S. 501.) Erklärung des Prophetenwortes: Die Lüge
erregt Zweifel, die Aufrich tigkeit beruhigt.
XCI, (S. 517.) Ein Richter begibt sich in das Haus eines
listigen Weibes, deren Gemahl hart an die Hausthüre pocht, so,
dass der Richter die Flucht zu ergreifen gezwungen, sich in eine
Kiste versteckt.
XC1I. (S. 520.) Der Stellvertreter des Richters kommt auf
den Markt und kauft diese Kiste vom Manne des Weibes Namens
Dfchuhi.
XCIII. (S. 521.) Auslegung des Wortes, welches der Prophet
von Ali sprach: Ich bin der Herr und Ali ist der
Herr, hierüber spotteten die Gleissner: nicht genug, dass wir