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und Asceten die Welt geringschäftzen und verschmähen; dieses
Beispiel genüge, um die Genauigkeit zu zeigen, womit durch den
Commentar die Koransverse, deren darin beiläufig ein Tausend
aufgeführt sind, beleuchtet und ausgelegt werden, dies Beispiel
genüge, um zu zeigen, wie viel aus diesem Commentare für die richtige
Auslegung des Korans zu lernen.
LXXV1I, (S. 424.) Der Herr (welcher vormals den Schatz
hinterlegte), erscheint im Traume dem schützenden Freunde 1 ) des
Schuldners und gibt ihm Nachricht von dem Orte, wo der Silberschatz
vergraben sei, und dass er den Erben künde, sie möchten von
demselben Nichts zurückhalten, und wenn der Fremde den Schatz
nur zum Theile annähme, so sollten sie (die Erben des Hauses)
den Rest liegen lassen, damit denselben wer wolle, wegnehmen
könne, denn er (der vormalige Besitzer) habe beschworen , dass
er und die ihm „Gehörigen von diesem Schatze kein Korn anrühren
würden. Aus diesem Titel erhellet, dass hier unter dem Herrn
(Chodfcha), welcher dem Freunde des Schuldners im Traume
erscheint, keiu Anderer als der vorige Herr des Schatzes gemeint
sein könne, und der Verfasser des Coihmentars ist also ganz gewiss
im Irrthum, wenn er glaubt, dass hier unter dem Herrn kein anderer
als der Herr der bestehenden Dinge, d. i. der Prophet, zu
verstehen sei.
LXXVIH. (S. 435.) Geschichte des Padifehah, der seine drei
Söhne, die sein Land zu durchreisen gingen, ermahnte, dort die
gehörigen Einrichtungen zu treffen und hier Statthalter zu ernennen,
nur beschwor er sie hei Gott! hei Gott! auf ihrem Wege ein
gewisses Schloss nicht zu berühren.
LXXIX. (S. 437.) Ein Erkennender hält sich nur an die Quelle
des Lebens und kann des Trinkens aus allen anderen treulosen
Wassern dieser Welt entbehren.
LXXX. (S. 455.) Die drei Söhne, welche dem Vater nicht
gehorchen, sehen in dem Schlosse das Portrait der Tochter des
Kaisers von China, verlieren alle drei darüber denVerstand und
erkundigen sich, wer denn dass Urbild dieses Gemäldes sei.
) Das persische Wort paimerd was Schützer und Ilelfor bedeutet, ist
wörtlich das englische footman, indem pai den Fuss und merd Hann bedeutet.
Der Commentar lehrt, dass paimerd wie das englische foötin an
auch einen Diener bedeutet/ bflU flSislßdoagllilSg ijjälll fisb lebuiä