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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 7. Band, (Jahrgang 1851)

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und  Asceten  die  Welt  geringschäftzen  und  verschmähen;  dieses
Beispiel  genüge,  um  die  Genauigkeit  zu  zeigen,  womit  durch  den
Commentar  die  Koransverse,  deren  darin  beiläufig  ein  Tausend
aufgeführt  sind,  beleuchtet  und  ausgelegt  werden,  dies  Beispiel
genüge,  um  zu  zeigen,  wie  viel  aus  diesem  Commentare  für  die  richtige ­
  Auslegung  des  Korans  zu  lernen.
LXXV1I,  (S.  424.)  Der  Herr  (welcher  vormals  den  Schatz
hinterlegte),  erscheint  im  Traume  dem  schützenden  Freunde 1 )  des
Schuldners  und  gibt  ihm  Nachricht  von  dem  Orte,  wo  der  Silberschatz ­
  vergraben  sei,  und  dass  er  den  Erben  künde,  sie  möchten  von
demselben  Nichts  zurückhalten,  und  wenn  der  Fremde  den  Schatz
nur  zum  Theile  annähme,  so  sollten  sie  (die  Erben  des  Hauses)
den  Rest  liegen  lassen,  damit  denselben  wer  wolle,  wegnehmen
könne,  denn  er  (der  vormalige  Besitzer)  habe  beschworen  ,  dass
er  und  die  ihm  „Gehörigen  von  diesem  Schatze  kein  Korn  anrühren
würden.  Aus  diesem  Titel  erhellet,  dass  hier  unter  dem  Herrn
(Chodfcha),  welcher  dem  Freunde  des  Schuldners  im  Traume
erscheint,  keiu  Anderer  als  der  vorige  Herr  des  Schatzes  gemeint
sein  könne,  und  der  Verfasser  des  Coihmentars  ist  also  ganz  gewiss
im  Irrthum,  wenn  er  glaubt,  dass  hier  unter  dem  Herrn  kein  anderer ­
  als  der  Herr  der  bestehenden  Dinge,  d.  i.  der  Prophet,  zu
verstehen  sei.
LXXVIH.  (S.  435.)  Geschichte  des  Padifehah,  der  seine  drei
Söhne,  die  sein  Land  zu  durchreisen  gingen,  ermahnte,  dort  die
gehörigen  Einrichtungen  zu  treffen  und  hier  Statthalter  zu  ernennen, ­
  nur  beschwor  er  sie  hei  Gott!  hei  Gott!  auf  ihrem  Wege  ein
gewisses  Schloss  nicht  zu  berühren.
LXXIX.  (S.  437.)  Ein  Erkennender  hält  sich  nur  an  die  Quelle
des  Lebens  und  kann  des  Trinkens  aus  allen  anderen  treulosen
Wassern  dieser  Welt  entbehren.
LXXX.  (S.  455.)  Die  drei  Söhne,  welche  dem  Vater  nicht
gehorchen,  sehen  in  dem  Schlosse  das  Portrait  der  Tochter  des
Kaisers  von  China,  verlieren  alle  drei  darüber  denVerstand  und
erkundigen  sich,  wer  denn  dass  Urbild  dieses  Gemäldes  sei.
)  Das  persische  Wort  paimerd  was  Schützer  und  Ilelfor  bedeutet,  ist
wörtlich  das  englische  footman,  indem  pai  den  Fuss  und  merd  Hann  bedeutet. ­
  Der  Commentar  lehrt,  dass  paimerd  wie  das  englische  foötin  an
auch  einen  Diener  bedeutet/  bflU  flSislßdoagllilSg  ijjälll  fisb  lebuiä
            
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