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erzählt die Geschichte dem Propheten, der sich mit ihm, den Sclaven
von den Juden zu kaufen, beräth.
XXIV. (S. 119.) M o h a m m e d ermahnt den E b u b e k r, dass
die Juden für Belal wahrscheinlich einen übertriebenen Preis
fordern würden, und bevollmächtigt ihn als Stellvertreter zu diesem
Kaufe.
XXV. (S. 123) Der Jude lacht den E b u b e kr aus und glaubt,
dass dieser beim Kaufe betrogen sei.
XXVI. (126.) Mob ammed schilt denEbubekr aus, dass
er den Belal für sich allein gekauft, während er ihm doch ausdrücklich
denselben gemeinschaftlich auch für ihn zu kaufen anbefohlen
habe, und Entschuldigung Ebubekr’s.
XXVII. (S. 131.) Erzählung von H.iläl dem aufrichtigen Diener
Gottes, dessen Gottesdienst aber unter dem Dienste der Welt
verborgen, wie dies der Fall mit Lokman und Jusuf und Anderen
war.
XXVIU. (S. 133.) Geschichte von dem, der ein Pferd kaufen
wollte, dem der Emir sagte, einen Falben zu nehmen, den er aber
ausschlug, weil er störrig und hartmäulig, worauf ihm der Emir
sagte, er möge demselben nur voraus nach Hause gehen, das Pferd
werde ihm schon folgen.
XXIX. (S. 136.) H, iläl kränkt sich, ohne dass sein Herr
etwas davon weiss, der Prophet, der es erfährt, macht ihm einen
Krankenbesuch.
XXX. (S. 138.) Der Prophet begibt sich nach der Wohnung
des Emirs und tröstet den H, iläl mit guten Worten.
XXXI. (S. 140.) Der Prophet, als er hörte, dass Jesus auf
dem Wasser gegangen , sagte: mit grösserer Zuversicht wäre er
auch durch die Luft geschritten.
XXXII. (S. 145.) Erzählung von dem alten Weibe, das ihr
hässliches Gesicht schmückte und schminkte, ohne dass sie deshalb
gefiel.
XXXIII. (S. 146.) Von dem Derwifche, der einem Kaufmanne
aus Gilan wünschte, dass ihn Gott glücklich nach Hause geleiten
wolle.
XXXIV. (S. 147.) Erzählung von dem Derwifche, der, was er
immer in einem Hause begehrte, zur Antwort erhielt, dass es nicht
vorhanden sei.