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XIV. (S. 77.) Ein betrunkener türkischer Emir ruft am Morgen
einen Tonkünstler zu sich.
XV. (S. 84.) Ein Blinder kam in das Haus Mohammeds und
Aisclic entfloh, der Prophet sagte: was fliehst du, er sieht dich
nicht —
XVI. (S. 85.) Mohammed prüfte durch dieses Wort die Aische
ob sie wohl seinen inneren Sinn erratlie oder sich an seine Worte,
mit denen es ihm nicht Ernst war, halte.
XVII. (S. 88.) Fortsetzung der Geschichte von dem Sänger,
der beim Feste des türkischen Emirs ein Gafel sang; er sang:
Bist du Lilie, hist Cypresse?
Bist du Mond? ich weiss es nicht,
Weiss nicht, was von mir du wünschest,
Welche Dienste, weiss es nicht;
Soll ich reden, soll ich schweigen?
Bin von dir gelrennet nicht;
Wo-ich hin und wo du seiest,
Weiss ich wahrlich, weiss es nicht;
Weiss nicht wo du hin mich ziehest
Oh an!s Herz, ins Blut? — ich w’eiss es nicht.
XVIII. (S.89.) Auslegung desKoransverses: Sterbt eh ihr
sterbt.
XIX. (S. 96.) Vergleichung des Nachlässigen, der sein Lehen
verliert zur Zeit des Todes mit dem Trauergeheule, das jährlich
die Bewohner Halehs am Thore Antiochiens am Tage Aäschnre
(d. i, den zehnten Moharem) als Todtenklage Hosein’s erheben,
ein fremder Dichter der dazu kömmt, fragt was das Geheul
bedeute.
XX. (S. 97.) Der Dichter spottet der Schii Haleh’s.
XXI. (S. 98.) Vergleichung des gierigen Blinden, der an der
Nahrung Gottes verzweifelt, mit der Maus, die mitten in einer vollen
Scheuer sitzend, zittert, dass ihr die Nahrung ausgehen könnte.
XXII. (S. 109.) Erzählung von Belal (dem Gebetausrufer
Mohammed’s), welcher als noch ein Sclave, aus Begierde nach
der Lehre Mo ha mm ed’s, immer Ah ad! Ah ad! d.i. der Eine!
der Eine! rief, und den der Jude, sein Herr, dafür mit Dornen
peitschte.
XXIII. (S. fl6.) Ebubekr. stellt den Belal auf die Probe,
die Tyrannei und der Groll des Juden wird nur grösser, Ebubekr