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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 7. Band, (Jahrgang 1851)

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XCIV.  (S.  344.)  Geschichte  zur  Erklärung  des  freien  Willens
und  dass  derselbe  durch  die  Vorherbestimmung  nicht  verloren
gehe.
XCV.  (S.  216.)  Antwort  des  Ungläubigen,  dessen  Entschuldigung ­
  iu  keiner  Religion  angenommen  nirgends  Rettung  verbürgt,
so  wenig  als  Iblis  durch  das  Wort:  du  hast  mich  verführt,
gerettet  ward.
XCVI.  (S.  349.)  Was  Gott  will  geschieht,  und  bei
Gott  ist  weder  Vergangenes  noch  Zukünftiges,  nur  Morgen  und
kein  Abend.
XCVII.  (S.  360.)  Weitere  Antwort  des  Ungläubigen  an  den
Sunni,  der  ihn  einladet,  seinem  Glauben  von  der  Nothwendigkeit
zu  entsagen  und  Langwierigkeit  dieses  Streites,  der  nur  durch
die  göttliche  Liebe  geschlichtet  werden  kann.
XCVUI.  (S.  365.)  Der  Padischah  fragt  den  Aja  f,  was  ihm
denn  das  Lammfell  und  die  Schuhe  für  Vergnügen  machen,  er  fragte
ihn  nur,  um  ihn  zum  Reden  zu  bringen.
XC1X.  (S.  372.)  Geschichte  des  Mannes,  der  sich  als  Weib
verschleiert  unter  die  Weiber  setzt,  von  denselben  aber  erkannt
wird.
C.  (S.  374.)  Antwort  des  Ungläubigen,  dem  man  zur  Zeit
Bajefid’s  sagte,  er  möge  sich  zum  Islain  bekehren.
CI.  (S.  375.)  Geschichte  des  Gebetausrufers  mit  hässlicher
Stimme,  der  im  Lande  der  Ungläubigen  das  Gebet  ausrief  und
dafür  ein  Geschenk  erhielt.
CH.  (S.  378.)  Geschichte  des  Weibes,  die  dem  Manne  sagte,
die  Katze  habe  das  Fleisch  gefressen,  der  Mann  wog  die  Katze,
die  gerade  wie  das  Fleisch  einen  halben  Ratlnnen  wog,  der  Mann
sagte,  da  dieses  das  Gewicht  des  Fleisches,  wo  ist  die  Katze,  und
wenn  dieses  die  Katze,  wo  ist  das  Fleisch?
Clll.  (S.  384.)  Geschichte  des  Dhiadalk,  der  sehr  gross
und  seines  Bruders  des  Mufti  von  Bai  eh,  der  sehr  klein  war,  und
der  sich  des  langen  Wuchses  seines  Bruders  schämte;  eines  Tages
kam  der  Lange  in  die  Vorlesung  des  Knirps,  der  darüber  böse  ihm
nur  halb  aufstarid,  ei,  sagte  ihm  der  Bruder,  du  bist  dir,  scheint
es,  lang  genug,  um  dir  noch  etwas  von  deiner  Länge  abzubrechen.
C1V.  (S.  387.)  Der  Schah  von  Tirmid  wird  von  seinem
Vertrauten  Dalk  schahmatt  gemacht.
            
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