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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 7. Band, (Jahrgang 1851)

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LXXXII.  (S.  303.)  Der  Scheich  kömmt  nach  Jahren  aus  der
Wüste  nach  Gafna  mit  einem  Korb  in  der  Hand  und  theilt  das  mit
demselben  Eingesammelte  unter  die  Armen  aus.
LXXXIII.  (S.  311.)  Der  Emir  beklagt  sich  über  den  Rath
des  Scheichs,  trägt  ihm  seine  Schatzkammer  an,  die  dieser  ausschlägt, ­
  indem  er  sagt,  dass  er  ohne  Gottes  Wink  keinen  Besitz
annehmen  dürfe.
LXXXIV.  (S.  313.)  Der  Scheich  erhält  den  Wink  Gottes:
„Zwei  Jahre  lang  hast  du  nach  meinem  Befehle  genommen  und
gegeben,  hinfüro  gib  nicht  und  behalte  das  was  du  unter  dem
Teppich  findest,  indem  dir  Gott  wie  dem  Ebu  Horeire  (dem  Gefährten ­
  des  Propheten)  die  Gnade  verleiht,  unter  dem  Teppich
was  du  wünschest  zu  finden.
LXXXV.  (S.  314.)  Der  Scheich  wusste  den  Wunsch  des
Bittenden,  ohne  dass  dieser  ihm  denselben  sagte,  so  auch  den  Betrag ­
  der  Schulden  eines  Schuldners.
LXXXVI.  (S.  316.)  Der  Fuchs  überlistet  den  Esel  trotz  dessen ­
  Widerstandes.
LXXXVII.  (S.  318.)  Von  der  Vortrefflichkeit  des  Hungers
und  des  Fiebers.
LXXXVIII.  (S.  318.)  Geschichte  des  Jüngers,  dessen  Gierde
dem  Scheich  bekannt  war,  und  dem  Gott  zuletzt  Vertrauen  verlieh.
LXXXIX.  (S.  319.)  Geschichte  des  Stieres,  den  Gott  auf
eine  mit  Pflanzen  und  Kräutern  dicht  bewachsene  Insel  setzte,
die  ihm  zum  Futter  dienten,  er  frass  den  ganzen  Tag,  Nachts  aber
liess  ihn  der  Gedanke,  was  er  morgen  fressen  werde,  nicht
schlafen.
XC.  (S.  320.)  Der  Löwe  von  der  Eselsjagd  ermüdet  und
durstig,  kömmt  um  zu  trinken  zur  Quelle,  wo  er  den  Fuchs  findet,
der  unterdessen  die  besten  Bissen,  das  Herz  und  die  Leber  gefressen ­
  hatte.
XCI.  (S.  322.)  Geschichte  des  Mönches,  der  hei  hellem  Tag
mit  der  Laterne  am  Markt  herumging  (Diogenes  mit  der  Laterne).
XCII.  (S.  325.)  Ein  Musulman  ladet  einen  Magen  ein.
XCIII.  (S.  330.)  Antwort  des  rechtgläubigen  Sunni  an  den
Ungläubigen,  der  die  Lehre  des  Zwanges  vertheidigt.  (Eine  ausführliche ­
  Vertheidigung  des  freien  Willens  gegen  die  Bekenner
der  Lehre  der  Vorherbestimmung).
            
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