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LXXIII. (S. 279.) Geschichte des Hermaphroditfeil, den ein
Sodomit fragte, wozu er denn den Dolch im Gürtel führe; jener
antwortete, um den der Böses wider ihn im Schilde führe damit
den Bauch zu spalten, der Sodomit versicherte den Hermaphroditen,
er habe wider ihn nichts Uebles beabsichtigt.
LXXIV. (S. 283.) Der Fuchs überlistet den Esel und zieht
ihn zum Löwen in den Wald.
LXXV. (S. 286.) Geschichte von dem, der zitternd in ein
Haus flüchtete mit safrangelben Wangen, indigoblauen Lippen und
mit einer wie Birken zitternden Hand, der Hausherr fragte ihn,
was es denn gebe? der Flüchtling antwortete, man fange draussen
Esel zusammen; der Hausherr antwortete, du bist doch kein Esel,
was fürchtest du dich denn? der Andere sagte: die Eselfänger
nehmen es nicht so genau, ich fürchte mich, dass sie mich auch
als Esel abfangen.
LXXVI. (S. 289.) Der Fuchs bringt den Esel vor den Löwen,
dem der Fuchs Vorwürfe macht, dass er, als der Esel noch ferne
war, zu voreilig seine Absicht gezeigt habe, er möge sich ein andermal
besser zurückhalten.
LXXVII. (S. 292.) Bruch von Vertrag und Reue verursacht
Unglück und Strafe und selbst thierische Verwandlung, wovon
ein Beweis in dem Koransvcrs, nach welchem einige der Juden
Bekenner des Sabats und des Tisches, wo Jesus das Volk mit sechs
Broten speisete, in Affen , Andere in Schweine verwandelt 1 )
wurden.
LXXVH1. (S. 294.) Der Fuchs kömmt ein andcresmal zu dem
Esel, der vor dem Löwen entflohen, um ihn zu betrügen.
LXX1X. (S. 296.) Antwort des Esels an den Fuchs.
LXXX. (S. 298.) Entgegnung des Fuchses an den Esel.
LXXXI. (S. 301.) Geschichte des Scheichs Mohammed
Seirefi von Hafna.
') Dieser Vers ist der 69. der V. Sure: Gott fluchte ihnen und zürnte
ihnen, und machte Affen aus ihnen und Schweine.
Der türkische Bothschafter I» i f a t b e g, ein fester Moslim, den ich i. J. 1838
als Hofdolmetsch in das Naturaliencabinet führte, liess sich’s nicht nehmen,
dass die Affen, die er dort sah, verwandelte Juden seien.
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