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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 7. Band, (Jahrgang 1851)

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Sebfewar  einnahm,  di«  Bewohner  flehten  um  Schonung,  die  er
ihnen  verliiess,  wenn  sie  ihm  einen  einzigen  Menschen  Namens
Ebubekr  vorführen  könnten;  die  Schii  hassen  und  verfluchen  den
Ebubekr,  den  sie  als  den  unrechtmässigen  Nachfolger  des  Propheten ­
  betrachten  1 )-XXIII.
  (S.  122.)  Abraham  tödtet  den  Hahn.
XXIV.  (S.  124.)  Erklärung  des  Koranstextes:  Wi  r  haben  den
Menschen  in  der  schönsten  Gestalt  erschaffen,  denselben ­
  hernach  aber  auf  das  Tiefste  erniedrigt 3 ).
XXV.  (S.  126.)  Exegese  des  auf  den  vorhergehenden  folgenden ­
  Koransverses:  Ausser  diejenigen,  welche  glauben
und  gute  Werke  th  un,  denn  ihrer  harret  u  nb  er  ec  h  enbar
  c  r  Lohn  3 ).
(S.  128.)  Die  folgenden  Verse:
Was  dir  von  der  Schönen  Wangen  strahlt
Ist  ein  dreifach  Licht  das  selbe  malt;
Sonnenlicht  in  Glasern,  dreier  Farben,
Geist  und  Herz  und  Lust  in  dreilei  Garben,
Sind  die  Farben  von  dem  Glas  verwittert,
Farbenloses  Licht  dem  Aug’  erzittert.
Halte  dich  an  färbenloses  Licht
Für  den  Fall,  dass  dir  das  Glas  zerbricht.
XXVI.  (S.  135.)  Auslegung  des  Wortes  des  Propheten:  Dir
ist  durchaus  ein  Nächster  notlnvendig,  der  mit  dir
begraben  werde  und  mit  dem  du  begraben  wirst,  wenn
er  ein  Edler,  wird  er  dich  ehren,  wenn  ein  Unedler,
dich  stechen,  dieser  Nächste  sind  deine  Handlungen
und  dein  Gehorsam.
XXVII.  (S.  137.)  Auslegung  des  Koransverses:  Er  ist  mit
euch.  Diese  Worte  sind  ein  Theil  des  4.  V.  der  LVII.  S.,  welche
das  Eisen  betitelt  ist.
XXVIII.  (S.  139.)  Auslegung  des  Prophetenwortes:  Wer
seine  Sorgen  auf  Eine  beschränkt,  dem  genüget  Gott

’)  Diese  Erzählung  ist  bereits  ganz  in  der  Geschichte  der  Mongolen  in  Persien, ­
  S.  326,  übersetzt  gegeben  worden.
3 )  Der  vierte  und  fünfte  Vers  der  XCV.  Sure.
?)  Der  Kamus  III.  711  erklärt  das  gairi  memnun  des  Textes  mit  gairi  mahtttb,
d.  i.  unberechenbar,  was  ein  anderer  Sinn  als  das  interininubiUs  <l es
Märaccius  ur.d  Kazlmirski’s  reeompencc  eternelle.
            
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