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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 7. Band, (Jahrgang 1851)

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Luinpensclmeider  Brot  und  Wasser  fleht,
Was  zum  schönen  Kleide  hässlich  steht,
Immer  wird  dies  Kleid  von  dir  zerrissen,
Besser  wird  es  nicht  durch  schmale  Bissen,
Du,  der  Sohn  von  einem  grossen  Kaiser,
Schäme  dich  zu  schneidern  als  Kalmäuser,
lieh’  den  Lappen  auf,  der  auf  dem  Grunde,
Dass  die  Minen  zeigen  sich  zur  Stunde,
Dass  die  Miethe  sei  nicht  ahgelaufen,
Eh’  dir  wird  des  Goldes  Doppelhaufen,
Ehe,  dass  du  wirst  hinweg  gerissen,
Und  der  Schatz  dahin  zu  deinen  Füssen,
Reue  wird  dich  hei  dem  Kopfe  zupfen.
Und  des  Bartes  Haare  dir  ausrupfen  :
„Wehe!  mein  war  dieser  Doppelhort!
„Dass  ich  nicht  benützte  diesen  Ort.”
Fortgefüliret  hat  den  Schatz  der  Wind
Weh!  dass  ewig  sie  unglücklich  sind  ')  '■
LXX1X.  (S.  292.)  Adam,  auf  seine  Einsicht  sich  etwas  einbildend, ­
  begehrt  die  Wissenschaft  der  Propheten.
LXXX.  (S.  296.)  Pharao  beräth  sich  mit  Asia,  ob  er  dem
Moses  glauben  solle.
LXXXI.  (S.  304.)  Erzählung  von  dem  Weibe,  die  dem  Ali
klagte,  dass  ihr  Knabe  auf  die  Dachrinne  gestiegen,  und  dass  sie
zu  rufen  sich  fürchte,  weil  er  herunter  fallen  könnte.
LXXXII.  (S.  312.)  Fälschung  des  Wortes  Haman’s  (des
Wefirs  Pharao’s).
LXXX1H.  (S.  316.)  Streit  der  arabischen  Emire  mit  dem
Propheten,  dass  er,  um  allen  Streit  zu  vermeiden,  das  Reich  unter
sie  theilcn  solle,  und  die  Antwort  die  er  ihnen  gab,  dass  die  Herrschaft ­
  ihm  bestimmt  sei.
LXXXIV.  (S.  318.)  Gottes  Allmacht  fragt  nicht,  wo  das  Paradies, ­
  wo  die  Hölle.
LXXXV.  (S.  321.)  Streit  zwischen  einem  S  un  ni,  d.  i.  rechtgläubigen ­
  Moslim,  und  einem  Philosophen,  Gotlesläugner,  welcher
behauptet,  dass  die  Welt  von  ewig  her  sei.
S.  333  die  folgenden  Verse,  worin  wieder  der  Spruch,
dass  der  Werth  des  Menschen  nur  in  seinem  Streben:

*)  Der  Ü9.  v.  der  XXXVI.  S.  O  wehe  über  di  e  I)  iener,  zu  denen  ko  in  G  esandter
  (Gottes)  gekomme  n,  den  sie  nicht  verspottet  hätten.
50  *
            
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