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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 7. Band, (Jahrgang 1851)

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XXIII.  (S.  71.)  Vorhaben  des  Derwisches,  das  Gold,  das  ihm
geworden,  einem  Holzträger  zu  gehen,  der  dieses  übel  nimmt.
XXIV.  (S.  73.)  Salomon  ermahnt  die  Gesandten  der  Balkis,
dass  sie  sich  schnell  zum  wahren  Glauben  bekehren  möge.
XXV.  (S.  74.)  Ursache  der  Entfernung  I  b  r  ahi  m  B.  E  d  h  e  m  ’s
(des  Prinzen,  der  sich  dem  beschaulichen  Leben  weihte)  aus
Chorasan.  Das  letzte  Distichon  dieses  Absatzes  lautet:
Gluth  der  Liebe  ist  den  Tonen  hold,
Herzen  schmelzen  wie  im  Feuer  Gold.
XXVI.  (S.  77.)  Geschichte  von  dem  Durstigen,  der,  auf  einem
Nussbaum  sitzend,  Nüsse  abschlug  und  den  Schall  derselben  hörte
wie  sie  ins  Wasser  fielen,  ohne  selbst  zum  Wasser  gelangen  zu
können  ;  in  diesem  Absatz  (S.  79)  kömmt  wieder  die  Anspielung
auf  den  Koranstext  vor,  vom  Pfeile,  den  nicht  der  Schütze,  sondern
Gott  abschiesst:
Hast  gelesen:  du  nich  t  warfst  den  Pfeil,
Sinn  des  Wortes  ward  dir  nicht  zu  Theil!
XXVII.  (S.  81.)  Salomon  lässt  Balkis  warnen,  sie  möge  in
ihrem  Irrlhum  nicht  beharren,  sonst  würde  ihr  Heer  von  ihr
abfallen.
XXVIII.  (S.  85.)  Salomon  erklärt  der  Balkis,  dass  er  sich  nur
rein  wegen  Gott  und  nicht  wegen  ihr  und  ihres  Reiches  willen
derselben  annehme.
XXIX.  (S.86.)  Rest  der  Geschichte  von  Ibrahim  B.  Edhem.
XXX.  (S.  87.)  Rest  der  Erzählung  von  Sab  a,  und  des  von
Salomon  der  Königinn  ertheilten  Rathes.
XXXI.  (S.  89.)  Balkis  entsagt  der  Herrschaft  und  hat  keine
andere  Sehnsucht  als  die  des  wahren  Glaubens.
XXXII.  (S.  96.)  Salomon  macht  Mittel,  um  den  Thron  von
Balkis  herbeizuschaffen.
XXXIII.(S.97.)  Halime,  die  AmmeMohammed’s,betet,  nachdem ­
  sie  denselben  abgespennt,  zu  ihren  Götzen,  welche,  sich  selbst
niederwerfend,  Zeugniss  von  des  Propheten  Grösse  geben.
XXXIV.  (S.  101.)  Abdol  Mothalib,  der  Grossvater  des
Propheten,  erhält  Kunde,  dass  Halime  ihren  Säugling  verloren,
und  betet  zur  K  a  b  a  um  denselben  wieder  zu  finden.
XXXV.  (S.  102.)  Dem  Abdol  Mothalib  wird  Antwort  aus
dem  Innern  der  Kaba.
            
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