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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 7. Band, (Jahrgang 1851)

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X.  (S.  31.)  Erzählung  vom  Gerber,  der  auf  dem  Markte  der
Spezereihändler  durch  den  Geruch  des  Moschus  von  Sinnen  kömmt.
XI.  (S.  33.)  Der  Bruder  des  Gerbers  bringt  denselben  durch
den  Geruch  von  Hundemist  wieder  zu  sich.
XII.  (S.  36.)  Das  Liebchen  verwirft  die  Entschuldigung  des
Liebenden.
(S.  37.)  Du  sei  Ameis  vor  Salomon,
Sonst  jaget  Dich  die  Wach’  davon,
und  wieder  ebenda:
Mensch,  du  bist  als  blind  geboren  nicht,
Doch  vom  Loos  erblindet  das  Gesicht.
XIII.  (S.  41.)  Erzählung  des  Baues  der  Moschee  auf  Akra
(Mesdfchidi  Akssa),  d.  i.  des  Tempels  Salomou’s,  wesshalb
David  sich  mit  Salomon  bespricht.
XIV.  (S.  43.)  David  und  Salomon  und  die  übrigen  Propheten
kommen  in  Allem  überein,  denn  wenn  dies  nicht  wäre,  könnte  man
keinem  derselben  Glauben  beimessen.
XV.  (S.  50.)  Rest  der  Erzählung  vom  Baue  des  Tempels
Salomons.
XVI.  (S.  51.)  Erzählung  von  Os  man,  der,  so  bald  er  zum
Chalifen  ernannt  worden,  die  Kanzel  bestieg.
XVII.  (S.  54.)  Die  Weltweisen  sagen:  Der  Mensch  ist  die
kleine  Welt,  und  die  Gottesweisen  sagen:  der  Mensch  ist  die
grosse  Welt.
XVIII.  (S.  59.)  Balkis,  dieKöniginn  von  Saba,  schickt  Gesandte ­
  an  Salomon.
XIX.  (S.  61.)  Salomon  schickt  die  Gesandten  mit  denselben
Geschenken  zurück.
XX.  (S.  65).  Erzählung  von  dem  Specereihändler,  der  sich  als
Gewicht  seiner  Wage  eines  Stück  Thones,  womit  er  sich  den
Kopf  wusch,  bediente  und  das  ihm  ein  Käufer  stahl.
XXI.  (S.  67.)  Salomon  schmeichelt  den  Gesandten  der  Balkis,
macht  sie  kirre  und  entschuldigt  sich,  warum  er  die  Geschenke
der  Königinn  nicht  angenommen  habe.
XXII.  (S.  70.)  Ein  Derwisch  sieht  eine  Versammlung  von
Scheichen  im  Traume,  von  denen  er  rechtmässigen  Erwerb  ohne
Mühe  und  ohne  Andacht  begehrt,  dann  die  Leitung  derselben,  wodurch ­
  ihm  die  herben  Früchte  der  Wildniss  versüsset  werden.
            
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