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liunderts, die mehr oder weniger bereits der Periode des Verfalles
des nationalen Drama’s in Spanien angeboren. Ueber diese
letzten wird, damit kein Mittel vernachlässigt bleibe, den Ueberblick
über die älteren spanischen Dramensaminlnngen in jeder Beziehung
zu vervollständigen, auch einer im Besitze der Hofbibliothek
befindlichen alten Sammlung von Einzeldrucken spanischer
Schauspiele erwähnt, weil sich sehr leicht einer der Bände derselben
späterhin als ein Bestandteil einer der früher erwähnten
Sammlungen heraussteilen könnte.
Die Ausführung des Aufsatzes, dessen Umrisse hier angedeutet
worden, hat übrigens häufig Gelegenheit geboten, auf
einige in bibliographischer Rücksicht merkwürdige Details aufmerksam
zu machen und einige Zweifel aufzuklären, die bisher
in Beziehung auf den Zeitpunct des Erscheinens einiger Stücke
der vorzüglichsten spanischen Dramatiker, oder hinsichtlich der
wahren Verfasser verschiedener bisher andern Dichtern fälschlich
zugeschriebenen Schauspiele obwalteten.
Fortsetzung des Berichtes des Freih. Ha mmer-Purgstall
„über den zu Kairo erschienenen Commentar des
M es n e wi.”
In der arabischen Einleitung des vierten Bandes desMesnewi
wird derselhe als die vierte Wanderung nach der schönsten der
Weiden bezeichnet.
I. (S. 7.) Die Anrede ist wieder an Hosameddin gerichtet.
II. (S 11.) Ende der Geschichte des Liebenden und des Liebchens,
welches dieser, vor dem Polizeivogt fliehend, in einem Garten
findet.
III. (S. 15.) Erzählung vom Prediger,der seine Predigten mit
einem Gebete für die Dränger und Ungläubigen begann.
IV. (S. 18.) Von der an den Herrn Jesus gestellten Frage: 0
Geist Gottes, welche ist die grösste der Schwierigkeiten?
V. (S. 19.) Von der Verrätherei der Liebenden.
VI. (S. 22.) Erzählung von dem Ssofi, der ein fremdes Weib
ergriff.
VII. (S. 23.) Geschichte von dem Diebe zur Zeit Omers.