742
CII. (S. 359.) Gleiclmiss vom ungeduldigen Gläubigen und
dem Hahne, der entspringt.
CIII, (S. 363.) Die Hausfrau entschuldigt sich gegen die
Erbsen, die sie sieden lässt.
CIV. (S. 364.) Rest der Erzählung des Gastes in der
Moschee, von seiner Festigkeit und Aufrichtigkeit.
CV. (S. 367.) Auslegung des Prophetenwortes : Der Koran
hat einen äusseren und inneren Sinn, und der letzte
hat bis sieben Bäuche.
CVI. (S. 368.) Die Propheten und Heiligen verbergen sich
nicht aus Furcht vor den Menschen in Bergen und Höhlen, sondern
um sie zu Recht zu leiten und sie zur Abgeschiedenheit von der
Welt zu bewegen,
CVII. (S. 371.) Gleiclmiss mit dem Folien, welches durch
die Stallknechte vom Trinken abgeschreckt wird.
CVTII. (S. 374.) Ende der Erzählung von dem Gaste in der
Moschee.
C1X. (S. 383.) Die Seele nimmt alles Geistige der Welt
in sich auf, und schneidet sich von allen Körpertheilchen ab.
CX. (S. 386.) Der Prophet lächelt beim Anblick von Gefangenen,
und sagt: ich wundere mich über diese Leute,
die mit Ketten und Fesseln ins Paradies gehen.
CXI. (S. 389.) Gehcimniss der Rückkehr des Propheten von
Hodeibe, wodurch ihm der Sieg verbürgt ward.
CXII. (S. 390.) Auslegung des Prophetenwortes: Setzt
mich nicht über den Jonas.
CXIH. (S. 394.) Empörer sind vor Rächenden besiegt und
vor Siegreichen gefangen.
CXIV. (S. 396.) Erzählung von dem Vertrage Hodeibe’s,
wo der Prophet seinem Schreiber zu lesen befahl.
CXV. (S. 398.) Der Geliebte zieht den Liebenden auf eine
Weise an, die dieser sich nicht träumen lässt, so, dass ihm nur
Furcht mit Verzweiflung gemischt übrig bleibt.
CXVI. (S. 400.) DieMücke begehrt Gerechtigkeit von Salomon.
CXVH. (S. 402.) Der Geliebte bringt den Liebenden durch
Liebkosungen wieder zur Besinnung.
CXVIII. (S. 410.) Prüfungen, die der Liebende auf seinen
Wanderungen besteht.