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Full text : Sitzungsberichte / Akademie der Wissenschaften in Wien, Philosophisch-Historische Klasse Sitzungsberichte der Philosophisch-Historischen Classe der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien, 7. Band, (Jahrgang 1851)

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CII.  (S.  359.)  Gleiclmiss  vom  ungeduldigen  Gläubigen  und
dem  Hahne,  der  entspringt.
CIII,  (S.  363.)  Die  Hausfrau  entschuldigt  sich  gegen  die
Erbsen,  die  sie  sieden  lässt.
CIV.  (S.  364.)  Rest  der  Erzählung  des  Gastes  in  der
Moschee,  von  seiner  Festigkeit  und  Aufrichtigkeit.
CV.  (S.  367.)  Auslegung  des  Prophetenwortes  :  Der  Koran
hat  einen  äusseren  und  inneren  Sinn,  und  der  letzte
hat  bis  sieben  Bäuche.
CVI.  (S.  368.)  Die  Propheten  und  Heiligen  verbergen  sich
nicht  aus  Furcht  vor  den  Menschen  in  Bergen  und  Höhlen,  sondern
um  sie  zu  Recht  zu  leiten  und  sie  zur  Abgeschiedenheit  von  der
Welt  zu  bewegen,
CVII.  (S.  371.)  Gleiclmiss  mit  dem  Folien,  welches  durch
die  Stallknechte  vom  Trinken  abgeschreckt  wird.
CVTII.  (S.  374.)  Ende  der  Erzählung  von  dem  Gaste  in  der
Moschee.
C1X.  (S.  383.)  Die  Seele  nimmt  alles  Geistige  der  Welt
in  sich  auf,  und  schneidet  sich  von  allen  Körpertheilchen  ab.
CX.  (S.  386.)  Der  Prophet  lächelt  beim  Anblick  von  Gefangenen, ­
  und  sagt:  ich  wundere  mich  über  diese  Leute,
die  mit  Ketten  und  Fesseln  ins  Paradies  gehen.
CXI.  (S.  389.)  Gehcimniss  der  Rückkehr  des  Propheten  von
Hodeibe,  wodurch  ihm  der  Sieg  verbürgt  ward.
CXII.  (S.  390.)  Auslegung  des  Prophetenwortes:  Setzt
mich  nicht  über  den  Jonas.
CXIH.  (S.  394.)  Empörer  sind  vor  Rächenden  besiegt  und
vor  Siegreichen  gefangen.
CXIV.  (S.  396.)  Erzählung  von  dem  Vertrage  Hodeibe’s,
wo  der  Prophet  seinem  Schreiber  zu  lesen  befahl.
CXV.  (S.  398.)  Der  Geliebte  zieht  den  Liebenden  auf  eine
Weise  an,  die  dieser  sich  nicht  träumen  lässt,  so,  dass  ihm  nur
Furcht  mit  Verzweiflung  gemischt  übrig  bleibt.
CXVI.  (S.  400.)  DieMücke  begehrt  Gerechtigkeit  von  Salomon.
CXVH.  (S.  402.)  Der  Geliebte  bringt  den  Liebenden  durch
Liebkosungen  wieder  zur  Besinnung.
CXVIII.  (S.  410.)  Prüfungen,  die  der  Liebende  auf  seinen
Wanderungen  besteht.
            
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