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Was vom Loos dir Arges unterlauft,
Vom viel gröss’ren Unglück los dich kauft,
Sofi ist, wer bei den schwersten Leiden
In dem Herzen findet seine Freuden.
LXXXIV. (S. 284.) Ein Mann bittet den Moses, ihn die
Sprache der Vögel und Thiere zu lehren.
LXXXV. (S. 285.) Dem Moses wird geoffenbart, dass er das
Begehren dieses Mannes erfülle.
LXXXVI. (S. 288.) Der Hahn schämt sich vor dem Hund,
weil er ihm dreimal das Wort gebrochen.
LXXXVII. (S. 290.) Der Hahn gibt Nachricht von dem Tode
seines Herrn.
LXXXVH1. (S. 291.) Der Mann, der vom Halme die Kunde
des Todes gehört, läuft zu Moses.
LXXX1X. (S. 292.) Gott erhört das Gebet des Moses.
XC. (S. 293.) Geschichte des Weibes, die den Tod ihres
Sohnes beklagte, und die vom Himmel mit den Worten getröstet
ward: Dies ist dir zum Lohne für deine Enthaltsamkeit als eine
Prüfung Gottes auferlegt.
XCI. (S. 208.) Vergleichung des Koranstextes (Nafs) mit
der daraus gezogenen Analogie (Kias).
XCH. (S. 311.) Jedes Thier kennt seinen Feind aus dem Gerüche
und hütet sich vor ihm; der Mann, der sich vor seinem
Feinde nicht hüten und ihm nicht entfliehen kann, ist verloren.
XCIII. (S. 315.) Von der Uebereinstimmung des Läugnens
und der Bewährung in einem und demselben Dinge und von den
verschiedenen Graden des Unternehmungsgeistes ; als ein Beispiel
dieser Bejahung und Verneinung in einem und demselben Dinge,
wird wieder der Koranstext aufgeführt: Du hast nicht geschossen
als du geschossen, der aber im ursprünglichen
Sinne eine Anrede Gottes an den Propheten: Du hast nicht
geworfen als du geworfen.
XCIV. (S. 318.) Die Erzählung vom Sachwalter (VVekil),
der ob Verdachtes aus Buchara entfloh, dann aber wieder
durch die Liebe dahin zurückgezogen ward, weil Liebenden Alles
leicht dünkt.
XCV. (S. 319.) Der heilige Geist erscheintin Menschengestalt
Marien, die sich wäscht und zu Gott flüchtet.