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XXII. (S, 82.) Nach neun Monaten beruft Pharao alle Weiber,
die neun Monate in der Hoffnung. <
XXIII. (S. 82.) Moses kömmt auf die Welt, Kundschafter
kommen in das Haus Amran’s und der Matter des Moses wird geoffenbaret,
sie möge denselben in’s Feuer werfen.
XXIV. (S. 83.) Andere Offenbarung an die Mutter des Moses,
sie möge denselben in das Wasser werfen. In diesem Absätze
wird XXV. (S. 85), jedoch ohne besonderen Titel, die Erzählung
vom Schlangenfänger eingeschaltet, worauf dann wieder die Erzählung
vom Moses in rothen Absätzen fortgeht.
XXVI. (vS. 93.) Pharao will den Moses durch Drohung
schrecken.
XXVII. (S. 93.) Antwort des Moses.
XXVIII. (S. 93.) Weitere Antwort des Moses an Pharao.
XXIX. (S. 93.) Entgegnung Pharao’s an Moses, der Offenbarung
erhält.
XXX. (S. 93.) Pharao gibt dem Moses Aufschub bis zur
Versammlung der Zauberer.
XXXI. (S. 101.) Pharao schickt nach Medain um Zauberer.
XXXII. (S. 103.) Vergleichung des Korans mit dem Stabe
Moses und des Todes des Propheten mit dem Traume des Moses.
XXXIII. (S. 108.) Von der Verschiedenheit der Gestalt und
Natur der Elephanten.
XXXIV. (S. 112.) Die Erzählung von Noe, der seinen störigen
Sohn Kanaan eingeladen in die Arche zu kommen, der ihm
geantwortet, dass er in das Gebirge gehen und sich so vor der
Stindfluth retten werde, die ihn dann verschlang.
XXXV. (S. 117.) Erklärende Erzählung, wie durch das Erstaunen
das Nachdenken verhindert wird.
XXXVI. (S. 118.) Erzählung von einem Gefährten des Propheten.
XXXVII. (S. 121.) Erzählung von dem Liebenden, der vor
seiner Geliebten einen ihrer Liebesbriefe las, was sie übel nahm,
indem sie sagte: es ist unanständig, sich mit dem Beweise zu beschäftigen,
wenn man das Bewiesene vor sich bat, und mit der
Wissenschaft, nachdem man zum Zwecke derselben gelangt ist.
XXXVIII. (S. 125-) Erzählung von jenem Menschen, der zur
ZeitDavid’s Tag und Nacht betete: Gott möge ihm seine recht-