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Folge, denn du bist doch kein Sultan,
Folge, denn du bist kein Steuermann,
Da du kein Vollkomm’ner für den Stand,
Teicheskröten fordert meine Hand,
Hör’ den Vers: 0 schweige! 1 ) schweige,
Du, nicht Gottes Zung’, dein Ohr ihm neige.
LII. (S.275.) Sofisschmähen einen Sofi, weil erzürn Scheich
des Klosters gekommen.
L1II. (S. 282.) Erklärung der Anmassung, dass dieselbe ein
Beweis der Aufrichtigkeit sei.
L1V. (S. 284.) Joannes betet im Mutterleibe den Herrn Jesus an.
LV. (S. 286.) Ein Padischah forschet nach dem Baume, der
unsterbliche Früchte trägt.
LVI. (S. 286.) Ein Scheich erklärt dem darnach Forschenden
das Geheimniss dieses Baumes. Unmittelbar auf die Erzählung von
diesem Baume, mit deren Uebersetzung wir die Anzeige dieses
Bandes beschliessen werden, folgt, aber ohne besonderen Absatz
und Titel (S. 288) die schon von anderswoher bekannte Erzählung
der drei Reisenden, des Juden, Christen und Moslim, die,
mitsammen reisend, einen Kuchen finden, und da sie sich über die
Theilung desselben nicht vereinigen können, Übereinkommen, dass
der Kuchen demjenigen gehören solle, der den schönsten Traum
träume. Nachdem sie alle Drei geschlafen, erzählt der Christ seinen
Traum von den Peiuen der Hölle, der Moslim den seinen von
den Freuden des Paradieses, und der Jude sprach: während ihr
schliefet, erschien mir Moses, und sagte mir: dein Bruder der
Christ ist in der Hölle, dein Bruder der Moslim im Paradiese, wo
sie auch ewig bleiben werden, ifs also den Kuchen, was der Jude
auch gethan.
LVII. (S. 294.) Erzählung von den jungen Enten, welche ein
Huhn ausgebrütet.
LVHI. (S.295.) Von den Pilgern, welche in der Wüste einen
Einsiedler auf einem brennenden Sandhaufen finden und die Wunder
desselben anschauen.
Wir schliessen nun mit der Uebersetzung der beiden Absätze,
von der unsterblichen Frucht des Lebensbaumes, ein
*) Der 204. V. der VII. S. Wann der Koran gelesen wird, so höret,
und schweigt, damit euch Erbarmnng werde.