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XLVIII. A. (S. 252.) zu (len Wundern Ibrahim B. E dhem’s
über.
XLIX. (S. 261.) Ein Fremder spottet einen Scheich aus, und
der Jünger desselben antwortet dem Spötter.
L. (S. 265.) Die Antwort Schoaib’s, d. i. Jethro’s an
den, welcher behauptete, dass Gott seiner nicht Acht habe.
LI. (S. 270.) Eine Maus zieht die Halfter eines Kameles und
bildet sich darauf Etwas ein:
Eine Halfter raubte eine Maus,
Zog damit, ganz stolz sich dünkend, aus;
Das Kamel Hess ruhig es geschehen,
Stolz war jene, gleichen Schritt zu gehen.
Das Kamel errietli den eitlen Sinn,
Sprach: ich will dir zeigen wer ich hin;
Bald zu einem Flusse sie sich wandten,
Dessen Gross' anstaunen Elephanten.
Als die Maus am seihen stehen hlieb,
Sprach’s Kamel: was hast du, o mein Lieh’,
Mache, dass wir kommen von hier weiter,
Denn da bist Wegweiser mir und Leiter.
Tief ist, sprach sie, dieses Flusses Lauf,
Und ich fürchte, dass ich d’rin ersauf'! —
Bis zum Knie, sprach es, geht er mir,
Was verlierest du die Fassung hier?
Sprach sie: was dir leicht, das macht mir Müh’,
Unterschied ist zwischen Knie und Knie;
Wenn an’s Knie das Wasser gehet dir,
Gehet über’n Kopf dasselbe mir,
Sprach’s Kamel: du unverschämt nicht seiest,
Dass du von dem Feuer dich befreiest,
Mit den Mäusen magst du dich vertragen,
Das Kamel hat Mäusen Nichts zu sagen.
Ich bereu’ es, sprach sie, o bei Gott,
Rette mich aus dieser Wassernoth!
Das Kamel, mitleidig, sagte: springe
Auf den Buckel mir, sei guter Dinge,
Solche Fährte ist sehr leicht für mich,
Trage Hunderttausende wie dich ;
Folge mir, du bist doch kein Prophet
Aus dem Brunnen zu der Majestät 1 ),
1 ) Im Persischen ein Wortspiel: e 1' (schall sui rtschah, d. i, aus dem
Brunnen zu der Würde.