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Da mich Gott vom Bösen rein gehalten,
Wie soll über mich der Bose schalten?
Böse Ader ward mir ausgeschnitten,
Nimmer würde sie von mir gelitten;
Adam war von Ewigkeit voran,
Weil die Engel beteten ihn an,
Doch Iblis als Satan sich benahm
Als ihm schwoll als Schah der Kamm.
Wenn er betete den Menschen an,
Wäre dieser ganz ein andrer Mann.
Die Anbetung' war der Engel Mass,
Das als Teufel der Iblis vergass.
Jene gab von Engelreinen Kunde
Die Ungläubigen sind Nichts als Hunde;
Diese Worte haben nimmer Ende,
Wesshalb ich mich zu dem Bären wende —
In such an paian ne da red, d. i. dieses Wort hat kein
Ende, ist die gewöhnliche Formel, womit der Dichter seine Erzählungen
schliesst und zu einer andern übergeht, wie hier zum
nächsten Absätze.
XXVIII. (S. 178.) Ende der Erzählung von jenem Eingebildeten,
der den Schmeicheleien des Bären traut.
XXIX. (S. 179.) Krankenbesuch des Propheten und Nutzen
desselben.
XXX. (vS. 183 ) Wort des Scheichs Bajefid: Ich bin die
Kaba, halte um mich d.en Umgang.
XXXI. (S.200.) Ende der Erzählung vom Käthe, welchen der
Prophet dem Kranken gibt.
XXXII. (S. 201.) Die Lage des Volkes, des Moses, und die
Reue der Juden.
XXXIII. (S.206.) Ermahnung des Propheten an den Kranken,
dem er ein Gebet lehrt.
XXXIV. (S. 210 ) Der Teufel weckt den M o avv ij e auf und
malmt ihn, dass die Zeit des Gebetes sei.
XXXV. (S. 210.) Der Teufel wirft den Moawije vom Esel
und streitet sich mit ihm.
XXXVI. (S. 210.) Der Teufel wirft den Moawije zum zweiten
Mal vom Esel.
XXXVII, (S. 217.) Moawije fleht Gott um Beistand an
wider den Teufel.