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XCVII, CS; 252.) Der Chalife nimmt das Geschenk der
Wasserkanne an und befiehlt, den Darbringer zu belohnen.
XCVIII. (S. 260.) Ermahnung des Propheten an Ali, dass,
da Jedermann sich einem Gönner anzunähern bestrebe, er sich
Niemanden als Gott nähern möge.
- ' XCIX. (S. 261.) Die Erzählung vom Kafwiner, der im
Bade blaue Flecke erhält.
C. (S. 263.) Erzählung vom Löwen, Wolf und Fuchs, die mitsammen
auf die Jagd gehen.
CI. (S. 265.) Der Löwe versucht den Wolf, indem er ihm aufträgt,
die Beute der Jagd zu theilen.
CII. (S. 266.) Die Erzählung von dem, der an der Thüre
klopfte und auf die Frage: wer ist da? mit Ich antwortete, worauf
die Antwort kam: weil Du Ich bist, so mache ich nicht auf,
denn ich kenne keinen von meinen Freunden, der Ich heisst.
CHI. (S. 170.) Noe’s Predigt an sein Volk: vergreift euch
nicht an mir, dessen Gesicht bedeckt, denn Ihr vergreift
Euch an Gott.
CIV. (S. 272.) Könige gehen mit Sofi’s um, damit sie durch
den Umgang mit denselben sich die Augen erhellen.
CV. (S.278.) Der Abfall des Schreibers der Offenbarung, als
er vor dem Propheten einen Vers des Korans las und dann sprach:
auch ich bin der Offenbarung werth.
La diese Anekdote von dem Secretäre Mohammed’s, der sich
vermass , bei dem Koransvers : Geben ed eit sei Gott, der
Beste der Er schaffen den, sich einzubilden, dass auch ihm
solche Offenbarung werde, bisher ganz und gar unbekannt und in
den besten Commentaren des Korans, selbst in Beidhawi ')>
durch dessen arabische Ausgabe nach den Pariser, Dresdner und
Leipziger Handschriften sich Hr. Prof. Fl e is c h er so grosses Verdienst
um die orientalische Literatur und besonders um die Exegese
des Korans erworben hat, kein Wort davon vorkömmt, so
lohnt es der Mühe, was uns der Commentar des Mesne wi darüber
lehrt, hier mitzutheilen.
Beidhawi Commentarium in Coranum ex eddit. Parisiensibus, Dresdensibus
et Lipsiensibus eddit. H. 0. Fleischer, Dr. Theol. et Philos. et LL. 00. T.
O, Lips. Bipsiae ldb8,